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NEIL Z. MILLER
DER
GROSSE
IMPFREPORT
400 kritische Studien für Eltern
und Forscher
■ ■ ■
Mit Vorwort von
Dr. Gary Goldman

IMPRESSUM
Neil Z. Miller
Der große Impfreport
400 kritische Studien für Eltern und Forscher
1. deutsche Auflage 2020
2. deutsche Auflage 2020
ISBN 978-3-96257-195-5
© 2020, Narayana Verlag GmbH
Titel der Originalausgabe:
Miller’s review of critical vaccine studies:
400 important scientific papers
summarized for parents and researchers
Copyright © 2016 by Neil Z. Miller
published by New Atlantean Press
Übersetzung aus dem Englischen: Dr. Ulrich Korn
Coverabbildung: shutterstock © Rido
Herausgeber:
Unimedica im Narayana Verlag GmbH,
Blumenplatz 2, D-79400 Kandern
Tel.: +49 7626 974 970-0
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♦ Die Informationen in diesem Buch – Der große Impfreport – dienen nur zu Aufklärungs- und Informationszwecken und sind nicht als Ersatz für medizinische Versorgung und Beratung gedacht. Zu diesem Zweck stehen studierte Mediziner zur Verfügung.
♦ Der Autor hat sich bemüht, eine genaue Zusammenfassung wissenschaftlicher Arbeiten zu geben, die sich kritisch mit Impfstoffen auseinandersetzen; es können jedoch Fehler auftreten. Daher werden die Leser dringend gebeten, alle Daten und Verweise in diesem Buch zu überprüfen.
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♦ Der große Impfreport wird weder von Impfstoffherstellern noch von der American Academy of Pediatrics, der FDA, der CDC oder einer anderen Bundes-, Staats- oder „offiziellen“ Organisation unterstützt. Für offizielle Informationen über Impfstoffe wenden Sie sich bitte an die Impfstoffhersteller, die FDA, die CDC und die Weltgesundheitsorganisation.
♦ Die Impfempfehlungen ändern sich schnell und die Impfpläne werden in regelmäßigen Abständen überarbeitet. Daher sollten die FDA und die CDC konsultiert werden, um die aktuellsten Informationen darüber zu erhalten, wem Impfstoffe verabreicht werden sollten und wem nicht, in welchem Alter und in welchen Dosen.
♦ Das Buch Der große Impfreport enthält keine Empfehlungen für oder gegen Impfstoffe; dies haben die Eltern und andere betroffene Personen zu entscheiden. Die Informationen in diesem Buch decken mitunter Mängel bei Impfstoffen auf; es empfiehlt sich daher, die hier vorgelegten Daten mit den Daten „offizieller“ Informationsquellen für Impfstoffe abzugleichen, einschließlich der Impfstoffhersteller, der FDA, der CDC und der Weltgesundheitsorganisation.
♦ Jede Überschrift oder Aussage in diesem Buch, die behauptet, ein Impfstoff habe zu einem unerwünschten Ereignis geführt, deutet darauf hin, dass dieser vor dem Ereignis verwendet wurde und dass es wissenschaftliche Beweise für seinen tatsächlichen oder mitwirkenden Einfluss gibt. Lesen Sie die Originalarbeit zur Klärung der Ergebnisse, zu denen die Autoren kamen. Die Informationen in diesem Buch wurden in Übereinstimmung mit dem bewährten Verfahren des Fair Use zusammengestellt.
♦ Dieses Buch wird unter der Voraussetzung vertrieben, dass der Autor und der Herausgeber keine medizinische, rechtliche oder sonstige professionelle Beratung anbieten. Der Autor und der Herausgeber sprechen keine Empfehlungen für oder gegen Impfstoffe aus. Alle Informationen in diesem Buch stammen aus anderen Quellen und enthalten Originalzitate. Sollten Sie Fragen, Zweifel oder Bedenken bezüglich der Daten in diesem Buch haben, wenden Sie sich an die Originalquelle oder Ihren Arzt. Recherchieren Sie dieses Thema dann noch weiter, damit Sie kluge und informierte Entscheidungen hinsichtlich der Impfstoffe treffen können.
INHALT
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Vorwort
Einführung
Der Impfkalender
Thiomersal (Quecksilber)
Aluminium
Grippe (Influenza)
Mutationen des Keuchhustens (Pertussis)
Entstehung der Krankheitserreger und unvollständige Impfstoffe
Verdrängung von Bakterienstämmen: Haemophilus influenzae
Verdrängung von Bakterienstämmen: Pneumokokken
Humanes Papillomavirus
Masern und MMR
Windpocken und Gürtelrose
Polio, Hepatitis B und Rotavirus
Allergien
Epileptische Anfälle
Diabetes
Thrombozytopenie
Frühgeborene und Säuglinge mit geringem Geburtsgewicht
Sechsfachimpfstoffe und plötzlicher Kindstod
Krebs und natürliche Infektionen
Vitamin A und Masern
Vitamin D und Grippe (Influenza)
Ärzte und Krankenschwestern verweigern Impfungen
Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen, haben in der Regel ein höheres Bildungsniveau
Interessenkonflikte, falsche Studien und Kontrolle durch die Industrie
Index
Über den Autor
VORWORT
Dr. Gary Goldman
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In der heutigen Zeit haben noch nie dagewesene Fortschritte auf dem Gebiet der Medizin, z. B. Knie-und Hüftprothesen, unsere Lebensqualität verbessert. Medizinische Notverfahren haben unzählige Leben gerettet, indem geschädigte oder verletzte Organe und Gewebe wiederhergestellt wurden. Als meine drei Kinder noch klein waren, glaubte ich, dass Impfstoffe ebenfalls ein Wunderwerk der Medizin seien; sie bekamen daher ihr komplettes Impfprogramm verabreicht, wie von ihrem Arzt gemäß dem empfohlenen Impfkalender verordnet. Als ich vom Los Angeles County Department of Health Services (in der Kontrolleinheit für akute Infektionskrankheiten) eingestellt wurde, um epidemiologische Studien zu Windpocken (Varizella) in der Kommune des Antelope Valley (bestehend aus etwa 300.000 Bewohnern, hauptsächlich in Palmdale und Lancaster, Kalifornien) durchzuführen, war ich begeistert, daran teilzunehmen. Ich arbeitete an einem von drei aktiven Überwachungsstandorten, die von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) finanziert werden, um die Auswirkungen des neu empfohlenen Impfstoffs gegen Windpocken zu untersuchen; dieser wurde gerade für Kinder in den USA eingeführt. Das war 1995, und voller Begeisterung dachte ich über die Zukunftsaussichten nach. Denn die Daten aus diesem Forschungsprojekt würden nicht nur für die Kommune, in der meine Familie und ich lebten, hilfreich sein. Sie würden mir auch einen Einblick verschaffen, wie die CDC nationale Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Windpockenimpfstoff ausarbeitet.
Ich war auf dem Gebiet der Analytischen Epidemiologie tätig. Alle von mir berichteten positiven Ergebnisse und Entwicklungstendenzen wurden einer schnellen Prüfung unterzogen und anschließend in Artikeln medizinischer Fachzeitschriften veröffentlicht. Deren Autoren wussten die CDC-Beamten, die Ärzte, die als 2. Hauptprüfer fungierten, den Projektleiter, mich selbst und die Assistenten der Datenerfassung zu würdigen. Nach fünf Jahren nach der weitverbreiteten Windpockenimpfung zeigten unsere Daten einen allgemeinen Rückgang der Krankheit um 80 %. Darüber hinaus schien der Windpockenimpfstoff unbedenklich zu sein. Die Beurteilungen meiner geleisteten Arbeit waren hervorragend und ich wurde ermutigt, weitere Untersuchungen vorzunehmen, die zu weiteren Veröffentlichungen führen könnten.
Ende 1999 berichteten Langzeitbetreuerinnen in öffentlichen Schulen über Fälle von Gürtelrose (Herpes Zoster) bei Kindern, bei denen solche Fallberichte bisher sehr selten waren. Aufgrund dessen empfahl ich, Herpes Zoster in unser aktives Überwachungsprojekt aufzunehmen. Die Fallberichte zur Gürtelrose hätten gleich zu Beginn des Projekts gesammelt werden sollen, denn sowohl Windpocken als auch Gürtelrose werden vom gleichen Varizella-Zoster-Virus ausgelöst. Nachdem man Windpocken hatte, bleibt das Virus inaktiv, bis die körpereigene, zellvermittelte Immunität so weit geschwächt ist, dass an diesem „Tiefpunkt“ das Varizella-Zoster-Virus sich als Gürtelrose reaktivieren kann. Jedes Mal, wenn ein Erwachsener in die Nähe eines Kindes oder in Berührung mit einem Kind kommt, das die Windpocken hat, bekommt er einen exogenen (äußeren) Immunschub, der ihm hilft, den Ausbruch der Gürtelhose zu unterdrücken oder zu verschieben. Dieser Immunschub erweist sich für Erwachsene somit als kostenloser und wertvoller Vorteil, der bisweilen für eine jahrelange Schutzwirkung sorgt.
Meine Beobachtung, dass Windpocken und Gürtelrose in einem Zusammenhang stehen, war nicht neu. Bereits im Jahr 1965 untersuchte Dr. Hope-Simpson, der als Arzt in Cirencester, England, tätig war, Herpes Zoster in der einheimischen Bevölkerung. [Proc R Soc Med 1965; 58: 9–20.] Er stellte als Erster die Hypothese auf, dass die Häufigkeit oder das Auftreten der Gürtelrose in jeder Altersgruppe möglicherweise auf die Exposition dieser Gruppe gegenüber Windpocken zurückzuführen sei. Unter Verwendung der ungefähren Inzidenzraten trat die Gürtelrose bei Kindern im Alter von 1 bis 10 Jahren und bei Jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren am seltensten auf. Der Grund ist, dass so viele in diesen Altersgruppen an Windpocken erkrankten und häufig erneut der Krankheit ausgesetzt waren.
Im Erwachsenenalter vervierfachte sich die Häufigkeitsrate der Gürtelrose um das 50. Lebensjahr, da ältere Erwachsene immer weniger in Kontakt mit an Windpocken erkrankten Kindern kommen. Während man also zunächst glaubte, der Mensch werde vor allem mit dem Altwerden öfter an Gürtelrose leiden, erhöhte sich das Auftreten dieser Krankheit tatsächlich aus dem Grund, weil Erwachsene weniger in Kontakt mit Windpocken-infizierten Kindern kamen. Und das wiederum verringerte die Auffrischung der körpereigenen Immunität bei nur unterschwelligen klinischen Symptomen. Eine Studie unter Ärzten, die häufig Kontakt mit Kindern hatten, ergab Folgendes: Die Inzidenzrate der Gürtelrose betrug ein Viertel bis ein Achtel derjenigen der Erwachsenen in derselben Altersgruppe in der Allgemeinbevölkerung, die weniger Kontakt mit Kindern hatten. [Kansenshokagu Zasshi 1995; 69(8): 908–12.]
Nachdem ich zwei Jahre lang Fallberichte über die Gürtelrose gesammelt hatte, stellte ich fest, dass ihre Verbreitung bei nicht geimpften Kindern, die zuvor Windpocken bekommen hatten, ungewöhnlich hoch war und sich der Quote näherte, die bei Erwachsenen zu erkennen war. Das war ein Ergebnis, das nichts Gutes ahnen ließ, zeigte es doch, dass eine allgemeine Schutzimpfung gegen Windpocken zu einer höheren Inzidenzrate der Gürtelrose für 50 oder mehr Jahre bei Erwachsenen führen könnte, die früher einmal die Windpocken hatten – was normalerweise eine gute Sache in jugendlichen Jahren ist. Da etwa 25 % der medizinischen Kosten, die mit dem Varizella-Zoster-Virus im Zusammenhang stehen, auf Windpocken und circa 75 % auf Gürtelrose zurückzuführen sind, würde ein erhöhtes Auftreten der Gürtelrose jeden Kostenvorteil, der mit einer verringerten Inzidenzrate der Windpocken verbunden ist, natürlich aufheben.
Die CDC begründete ihre Empfehlung, alle Kinder in den USA gegen Windpocken zu impfen, mit Kosteneinsparungen für die Gesellschaft. Denn schließlich müssten die Eltern der Arbeit fernbleiben, um sich zu Hause um ihr an Windpocken erkranktes Kind zu kümmern. Weitere ursprüngliche Kosten-/Nutzenannahmen, die eine Schutzimpfung gegen Windpocken rechtfertigten, umfassten: 1) Impfstoffkosten in Höhe von 35,2 US-Dollar, 2) einen Impfstoff, der lebenslangen Schutz bietet und 3) keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen auf die eng verwandte Epidemiologie der Gürtelrose. Diese Annahmen haben sich alle als ungültig erwiesen. Die aktuellen Impfkosten betragen etwa 100 US-Dollar. Aufgrund einer beharrlichen Varizellenkrankheit – geimpfte Kinder erkrankten immer noch an Windpocken – wurde eine Impfrichtlinie für zwei Dosen eingeführt. Und die jüngsten Forschungsarbeiten, die das Auftreten von Herpes Zoster beleuchten, untermauern die Hypothese von Dr. Hope-Simpson, dass die Exposition gegenüber Windpocken eine schützende Wirkung hat, um die Reaktivierung einer Gürtelrose bei Erwachsenen zu unterdrücken oder zu verhindern. [Am J Epidemiol 2013; 77(10): 1134–42.]
Statt die allgemeine Kinderschutzimpfung gegen Windpocken in den USA einzustellen, führte die CDC eine zweite Auffrischungsimpfung für Kinder sowie einen Impfstoff gegen Gürtelrose für ältere Erwachsene ein. (Zuvor bekamen sie aufgrund der jährlichen Ausbrüche von Windpocken in ihren Kommunen Auffrischungsimpfungen für ihr Immunsystem.)
Ich habe einen Aufsatz zur Überprüfung und anschließenden Veröffentlichung vorbereitet, der die ersten beiden Jahre mit den Daten zur Gürtelrose zusammenfasst. Eine solche Überprüfung fand jedoch nie statt und ich wurde angewiesen, keine weiteren Untersuchungen zur Inzidenzrate der Gürtelrose im Antelope Valley anzustellen. In Forschungsbetrug involviert zu werden lag mir fern, also trat ich nach acht Jahren Beschäftigung zurück und versuchte, die „andere Seite“ der Forschungsdaten zu veröffentlichen, die meiner Meinung nach unterdrückt wurden. Bevor jedoch der eine oder andere Artikel in der Zeitschrift Vaccine publiziert wurde, erhielt ich ein Schreiben von der Rechtsabteilung des Verwaltungsbezirks Los Angeles, das eine Unterlassungsaufforderung enthielt.
Mit der Unterstützung eines Rechtsanwalts konnte ich den Einwand der CDC, die Daten seien vertraulich, abwehren, und die Studien wurden tatsächlich veröffentlicht. (Einige von ihnen sind in diesem Buch zusammengefasst.) Die CDC hat auch die von mir verwendete Methodik und die daraus abgeleiteten Fragen kritisch hinterfragt. Einige Jahre später jedoch veröffentlichte dieselbe Behörde einen Aufsatz über Herpes Zoster und bediente sich dabei einer ähnlichen Methodik wie ich in meinen Artikeln, die sie zuvor kritisiert hatte. Die CDC präsentierte Häufigkeitsraten zu Herpes Zoster, die nahezu mit meinen vergleichbar waren, die ich nach meiner Kündigung veröffentlicht hatte. [Vaccine 2013 March 25; 31(13): 1683, Table 1.]
Im Rahmen der Vermarktung des Windpockenimpfstoffs zeigte der Hersteller Werbespots, die betonten, dass ein Kind an Windpocken sterben könnte. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintrifft, ist etwa genauso hoch wie die, dass ein Kind vom Blitz getroffen wird. Leider wird die Impfstoffforschung weitgehend von Pharmaunternehmen finanziert, die den Impfstoff herstellen, oder von Gesundheitsbehörden, die Interessenkonflikte mit diesen Unternehmen haben. (Studien, die solche Konflikte bestätigen, sind in diesem Buch zusammengefasst.) Darüber hinaus liefern viele von der CDC geförderten Studien sowie andere wissenschaftliche Arbeiten, die für Impfstoffe werben, keine Rohdaten, um die Ergebnisse zu replizieren. Das ist jedoch ein notwendiger Bestandteil der Wissenschaft. Daher sind veröffentlichte Ergebnisse in medizinischen Fachzeitschriften und die mit einem bestimmten Impfstoff verbundenen positiven Aussagen oftmals reine Propaganda: einseitige Werbeaktionen, die keine nachteiligen Wirkungen offenlegen, die jedoch mitunter von zentraler Bedeutung sein können. So fand ein kürzlich erschienener Aufsatz von Hooker und Kern et al. Beweise für rechtswidriges Handeln in der CDC-Forschung. Die wollte nämlich den Anschein erwecken, dass Thiomersal (ein Konservierungsmittel auf Quecksilberbasis, das einigen Impfstoffen zugesetzt wird, im US-Raum Thimerosal genannt) sicher bzw. nicht schädlich ist. Wenngleich über 165 Studien Thiomersal untersuchten und es für gefährlich befanden, behauptet die CDC, dass es ungefährlich sei und in keinerlei Zusammenhang mit Autismus stehe. Die Behauptung, Thiomersal sei für die Verwendung in Impfstoffen ungefährlich und führe nicht zu Autismus, basiert auf lediglich sechs Studien, die diese Behörde finanziert hat. Vier der Studien hielten wichtige Ergebnisse aus der endgültigen Veröffentlichung zurück und alle sind methodisch wenig stichhaltig. [BioMed Research International 2014; article ID 247218.] Derartige Taktiken führen zu unablässigen Kreisläufen von Krankheiten und deren Behandlung.
Nach meiner Arbeit am Los Angeles County Department of Health Services und bei der CDC beschäftigte ich mich weiterhin mit der Impfstoffforschung. Ich stellte fest, dass meine Erfahrung mit dem Varizellenimpfstoff nur die Spitze des Eisbergs war. Kämen meine Kinder heute zur Welt, würde ich es nicht zulassen, dass sie geimpft würden. Impfstoffe mit den dazugehörigen Adjuvantien (Hilfsstoffen) können langfristig schwerwiegende Nebenwirkungen in Form von Autoimmunerkrankungen und anderen chronisch schädlichen Gesundheitszuständen verursachen. Anhaltende Forschungen klären weiterhin über die Komplexität des menschlichen Immunsystems auf und liefern ein besseres Verständnis der biologischen Mechanismen, die für unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe zuständig sind. Zudem ist der aktuelle Impfkalender für Kinder viel gefüllter als ältere, wobei Säuglinge heute im Rahmen ihrer medizinischen Vorsorgeuntersuchung mehr Impfstoffe bekommen. Zudem können mehrere gleichzeitig verabreichte Impfstoffe das Sterberisiko erhöhen. [PloS One 2011 Jan 26; 6(1): e16363; Hum Exp Toxicol 2012; 31(10): 1012–21.]
Die National Library of Medicine verfügt über viele Studien, die vor solch schlimmen Ausgängen warnen. Das schließt auch die Möglichkeit von Todesfällen durch Impfungen ein, die mitunter als plötzlicher Kindstod bezeichnet werden. Detaillierte toxikologische Untersuchungen des Gehirns und des Gewebes nach dem Tod sowie andere spezielle Untersuchungen haben tatsächlich Todesfälle in Zusammenhang mit Impfungen dokumentiert. Es zeichnet sich jedoch ein Trend ab, der eine Impfpflicht vorsieht und alle derzeitigen Ausnahmen bezüglich Impfungen abschaffen will. Damit wird die Doktrin der Einverständniserklärung zwangsläufig aufgehoben, die jedoch für die Wahrung der Menschenrechte von großer Bedeutung ist.
Steigende Gesundheitskosten sind zum Teil das Resultat einer voreingenommenen wissenschaftlichen Forschung, die eine ständig länger werdende Liste benötigter Impfstoffe unterstützt, die in Wirklichkeit Kosten verursachen, aber keine gesundheitlichen Vorteile liefern. Solche Impfstoffe sorgen für einen lebenslangen Einkommensstrom, der in das Gesundheitssystem fließt, in dem all diejenigen behandelt werden, bei denen nachteilige Impfreaktionen zutage treten. Etwa 30.000 Berichte über vermutete unerwünschte Impfreaktionen werden jedes Jahr bei der US-Regierung eingereicht, und es wurden bereits 3,1 Milliarden Dollar gezahlt, um die Opfer von Impfungen und ihre Familien zu entschädigen.
Es ist jedoch möglich, die Lügen und die Betrügereien mittels unabhängiger Analysen aufzudecken, die von der Öffentlichkeitsarbeit der Impfstoffhersteller und von den Gesundheitsinstitutionen selbst ausgehen. Dieses Buch, Der große Impfreport, kann dem Leser helfen, sich entsprechend zu informieren, um im Anschluss eine durchdachte und fundierte Entscheidung für oder gegen eine Impfung zu treffen. Der Autor, Neil Z. Miller, verdient hohe Anerkennung für seinen Mut, Forschungsmaterial in einem Format bereitzustellen, das Eltern und anderen Forschern bei ihrer Suche nach der Wahrheit über Impfstoffe helfen kann, was gleichzeitig ein besseres Verständnis der Kompromisse ermöglicht, die mit der Impfstoffproblematik verbunden sind. Diese unschätzbare Ressource mit ihren einfachen Zusammenfassungen über die schädlichen Wirkungen, die von Experten begutachtete und veröffentlichte Untersuchungen zu Impfstoffen ergeben haben, kann die Gesundheit und das Leben von Millionen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen positiv beeinflussen.
EINFÜHRUNG
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Viele Menschen glauben ernsthaft, dass alle Impfstoffe völlig ungefährlich sind, nur selten Nebenwirkungen haben und es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die zeigen, dass Impfstoffe schädlich für den Menschen sein können. Tatsächlich sollte man hier eher auf die Vernunft hören: Impfstoffe können zwar die Unempfänglichkeit gegen bestimmte Krankheiten stärken, aber auch der auslösende Faktor für Autoimmunerkrankungen und andere langwierige Unzuträglichkeiten sein, die nur selten offengelegt werden. Dieses Buch – Der große Impfreport – beschäftigt sich mit diesem Thema aus einer anderen, eher unüblichen Perspektive. Es enthält Zusammenfassungen von über 400 wissenschaftlichen Arbeiten, um Eltern und Forschern zu helfen, Impfungen besser zu verstehen.
Die Studien in diesem Buch unterstützen nicht die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Impfstoffen. Stattdessen liefern sie wissenschaftliche Beweise für Risiken und Beeinträchtigungen und bestätigen die unerwünschten Nebenwirkungen oder auch die Kompromisse, die im Zusammenhang mit Impfungen gemacht werden. So kann ein Impfstoff beispielsweise die Wahrscheinlichkeit verringern, sich eine ansteckende Krankheit zuzuziehen. Er erhöht mitunter aber auch die Möglichkeit, eine neurologische Störung oder eine koronare Herzkrankheit auszulösen oder sich eine immunologische Verletzung zuzuziehen. Darüber hinaus sind Allergien, Krampfanfälle, Diabetes und Thrombozytopenie (eine lebensbedrohliche, innere Blutungen verursachende Autoimmunerkrankung) bei geimpften Menschen wahrscheinlicher. Und geimpfte Kinder können ihr geringeres Infektionsrisiko zugunsten eines erhöhten Krebsrisikos einbüßen.
Die meisten der in diesem Buch zusammengefassten wissenschaftlichen Arbeiten sind durch Experten geprüfte Studien, die in medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden und in der US-amerikanischen National Library of Medicine (der weltweit größten medizinischen Bibliothek) verzeichnet sind. Dazu gehören Metaanalysen, methodische Überprüfungen der wissenschaftlichen Literatur, randomisierte, Placebokontrollierte Studien, Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien, Fallserien, wissenschaftliche Kommentare von Fachleuten sowie Tierforschungen. Fast alle Untersuchungen liefern stichhaltige Beweise dafür, dass Impfungen Sicherheitsrisiken bergen und das Immunsystem schwächen können.
Viele der hier zusammengefassten Studien wurden in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht, als Beispiel seien genannt: Journal of the American Medical Association, New England Journal of Medicine, British Medical Journal, Annals of Medicine, Clinical Infectious Diseases, Emerging Infectious Diseases, Journal of Infectious Diseases, Journal of Internal MEDICINE, The Lancet, Pediatrics, Journal of Pediatrics, Pediatric Infectious Disease Journal, European Journal of Pediatrics, Vaccine, Epidemiology, American Journal of Epidemiology, European Journal of Epidemiology, International Journal of Cancer und das American Journal of Public Health. Das bedeutet natürlich nicht, dass Untersuchungen, die in viel zitierten Zeitschriften erscheinen, qualitativ besser sind als solche, die in weniger bekannten Zeitschriften veröffentlicht werden. Alle Arbeiten müssen auf eventuelle Stärken und Schwächen geprüft werden.
Die wissenschaftlichen Artikel in diesem Buch sind in 24 Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel enthält mehrere Studien zu einem bestimmten Thema, z. B. zu Aluminium-Adjuvantien (Wirkungsverstärker) in Impfstoffen, zur Entwicklung von Krankheitserregern, zum plötzlichen Kindstod und zu medizinischen Fachkräften, die Impfstoffe komplett ablehnen. In der Regel wird pro Seite eine Studie besprochen, obwohl einige Seiten zwei oder drei Arbeiten beinhalten. Jede Seite hat eine Überschrift, darunter steht ein Zitat aus der jeweiligen Studie; danach folgt das wissenschaftliche Zitat. Ich selbst verwende Aufzählungspunkte, um mit meinen eigenen Worten die relevanten Ergebnisse des Fachaufsatzes zusammenzufassen.
Viele der Untersuchungen hätten in andere Kategorien aufgenommen werden können. Obwohl sich zum Beispiel ein eigenes Kapitel den Masern und dem MMR-Impfstoff widmet, gibt es zahlreiche Studien in Zusammenhang mit MMR in den Kapiteln über Allergien, Krampfanfälle, Thrombozytopenie, Krebs und Vitamin A. Wenn Sie nach Informationen über einen bestimmten Impfstoff oder ein bestimmtes Thema suchen, das nicht unter der Kapitelüberschrift behandelt wird, kann das Register hilfreich sein.
Wichtige Ergebnisse aus jeder wissenschaftlichen Arbeit, die in diesem Buch behandelt wird, dienen als Kurzübersicht, aber auch als Gegengewicht zu den vielen veröffentlichten Arbeiten, die für die Vorteile einer Impfung werben. Ich wollte jederzeit unvoreingenommen bleiben – mit einem Vorbehalt: Mein Ziel war es, Studien zusammenzufassen, die nur selten publizierte und unbeliebte Aspekte von Impfungen beleuchten. Für Leser und Leserinnen mit wissenschaftlichem Hintergrund habe ich das relative Risiko (RR, engl. „Rate Ratio“), Quotenverhältnisse (QV, engl. „Odds Ratio“), die relative Häufigkeit des Auftretens und andere statistische Kennzahlen miteinbezogen, wenn die p-Werte (das Evidenzmaß) signifikant waren. Konfidenzintervalle finden sich auch in den Originalstudien.
Einige der resümierten Studien kommen mit Blick auf die Impfstoffe zu positiven Schlussfolgerungen, wenngleich die tatsächlichen Ergebnisse eher kritisch gegenüber diesen Stoffen sind. Die Autoren von Forschungsarbeiten kehren Arbeiten mit unerwünschten Ergebnissen oft ins Positive. Ebenso können die Ergebnisse einiger Studien im Widerspruch zu denen anderer wissenschaftlicher Untersuchungen stehen. Es gibt viele Gründe, warum Artikel zum selben Thema mitunter konträre Ergebnisse aufweisen. So können diese Untersuchungen schlecht konzipiert sein und von Forschern mit Interessenkonflikten durchgeführt werden, die ihre Ergebnisse verzerren. Dieses Thema wird im letzten Kapitel behandelt.
Ich empfehle dringend, die eigentlichen Studien in Gänze zu lesen, denn sie enthalten zusätzliche Zahlen, Tabellen, Daten und Diskussionen, die meine Zusammenfassungen nicht beinhalten. Einige wissenschaftliche Arbeiten stehen in den medizinischen Fachzeitschriften, in denen sie veröffentlicht wurden, zur freien Verfügung; andere wiederum sind gebührenpflichtig, aber ein Abstract des Artikels ist fast immer kostenlos erhältlich.
Studien, die eine Impfung befürworten, sind in diesem Buch nicht enthalten. Unterstützende Informationen finden Sie auf den offiziellen Websites der Centers of Disease Control and Prevention (CDC), der Food and Drug Administration (FDA), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Impfstoffhersteller und durch Ihre eigene Suche in Fachzeitschriften. Ich möchte Sie anregen, selbst gewissenhaft zu forschen, um die Risiken und Vorteile von Impfstoffen besser zu verstehen.
Neil Z. Miller
Journalist der Medizinforschung
DER IMPFKALENDER
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Die vier Studien in diesem Kapitel beschäftigen sich mit Fragen zur Unbedenklichkeit von Impfstoffen, die mit empfohlenen Impfplänen in Verbindung stehen. Die erste Untersuchung analysierte den Impfkalender von 34 Industrienationen und fand einen bezeichnenden Zusammenhang zwischen der Kindersterblichkeitsrate und der Anzahl der Impfstoffdosen, die Babys erhalten. Industrieländer mit dem größten Bedarf an Impfstoffen haben in der Regel die erschreckendste Kindersterblichkeitsrate.
Die zweite Arbeit analysierte 38.801 Berichte über Babys, die nach der Impfung Nebenwirkungen hatten. Bei denen, die die meisten Impfstoffe gleichzeitig erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, in ein Krankhaus eingewiesen zu werden oder zu sterben, im Vergleich zu Säuglingen, die weniger Impfstoffe gleichzeitig verabreicht bekamen, wesentlich höher.
Die dritte Untersuchung verglich durchgeimpfte Säuglinge mit untergeimpften Babys (sie bekamen nicht alle der empfohlenen Impfstoffe verabreicht). Säuglinge, die nicht durchgeimpft wurden, mussten anders als diejenigen, die rechtzeitig und vollständig ihre Impfungen bekamen, am wenigsten ärztlich gegen Erkrankungen der oberen Atemwege behandelt und auch seltener in die Ambulanz oder Notaufnahme gebracht werden.
In der vierten Studie wurden Affenbabys ihrem Alter entsprechende Kinderimpfstoffe verabreicht, und zwar gemäß dem vollständigen und von den USA empfohlenen Impfkalender für Säuglinge. Die geimpften Primaten zeigten Anomalien in der Gehirnregion, die die soziale und emotionale Entwicklung beeinflusst, sowie einen deutlichen Anstieg des gesamten Gehirnvolumens. Eine beschleunigte Vergrößerung des Gehirnvolumens zwischen 6 und 14 Monaten ist ein folgerichtiger Befund für viele Kinder mit Autismus.
1.
INDUSTRIELÄNDER MIT DEM HÖCHSTEN BEDARF AN IMPFSTOFFEN HABEN IN DER REGEL DIE ERSCHRECKENDSTEN KINDERSTERBLICHKEITSRATEN
„Diese Ergebnisse zeigen eine kontraintuitive Relation: Nationen, die mehr Impfstoffdosen benötigen, haben tendenziell eine höhere Kindersterblichkeitsrate. Eine genauere Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Impfstoffdosen, biochemischer oder synergistischer Toxizität und Kindersterblichkeit ist unerlässlich.“
Miller NZ, Goldman GS. Infant mortality rates regressed against number of vaccine doses routinely given: is there a biochemical or synergistic toxicity? Hum Exp Toxicol 2011; 30(9): 1420–8.
• In den USA ist es Vorschrift, dass Babys 26 Impfdosen erhalten – das ist die höchste Anzahl weltweit; dennoch weisen 33 Nationen eine niedrigere Kindersterblichkeitsrate auf.
• Analysiert wurden die Impfpläne von 34 Industriestaaten, und es wurde ein bezeichnender Zusammenhang zwischen der Kindersterblichkeitsrate und der Anzahl der Impfstoffdosen festgestellt, die Babys bekommen. Industrieländer mit dem höchsten Bedarf an Impfstoffen haben in der Regel die höchsten Kindersterblichkeitsraten (R = 0,992).
• Die lineare Regression zeigte einen hohen, statistisch bedeutsamen Zusammenhang zwischen einer steigenden Anzahl der Impfstoffdosen und den zunehmenden Kindersterblichkeitsraten (R = 0,992).
• Industrienationen mit dem geringsten Bedarf an Kinderimpfstoffen haben tendenziell die niedrigste Kindersterblichkeitsrate.
• Viele Dritte-Welt-Länder haben eine hohe Impfquote (über 90 %) und schreiben viele Impfdosen für Säuglinge vor, doch die Kindersterblichkeitsrate in diesen Ländern ist hoch.
• In Entwicklungsländern, in denen sauberes Wasser, eine richtige Ernährung und sanitäre Anlagen fehlen und die nichts unternehmen, einen besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung zu gewährleisten, herrscht nach wie vor eine hohe Kindersterblichkeitsrate.
• Es gibt Hinweise darauf, dass Babys kurz nach der Impfung zum Teil einen plötzlichen Kindstod erleiden. Einige in Verbindung mit Impfstoffen stehende Kindstode werden von den medizinischen Behörden mitunter als normale Sterblichkeit klassifiziert, um einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Todesfällen zu kaschieren.
2.
BABYS, DIE DIE MEISTEN IMPFSTOFFE ERHALTEN, HABEN HINSICHTLICH DER HOSPITALISIERUNGEN UND TODESFÄLLE DIE SCHLECHTESTEN QUOTEN
„Da Impfstoffe jährlich Millionen von Säuglingen verabreicht werden, ist es unumgänglich, dass die Gesundheitsbehörden über wissenschaftliche Daten aus Studien zur synergistischen Toxizität über alle Kombinationen von Impfstoffen verfügen, die Säuglinge erhalten können. Allgemeingültige Impfstoffempfehlungen müssen durch solche Studien unterstützt werden. Die Suche nach Möglichkeiten, die die Sicherheit der Impfstoffe erhöhen, sollte oberste Priorität haben.“
Goldman GS, Miller NZ. Relative trends in hospitalizations and mortality among infants by the number of vaccine doses and age, based on the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), 1990–2010. Hum Exp Toxicol 2012; 31(10): 1012–21.
• Es sollte festgestellt werden, ob a) bei Säuglingen, die statt weniger Impfstoffe mehrere gleichzeitig verabreicht bekommen, die Wahrscheinlichkeit höher ist, im Krankenhaus behandelt zu werden oder zu sterben, und ob es b) bei jüngeren Säuglingen eher wahrscheinlich ist als bei älteren, nach der Impfung ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder zu sterben.
• Die Studie analysierte 38.801 Berichte über Säuglinge, die nach einer Impfung Nebenwirkungen hatten. Die Berichte wurden aus der VAERS-Datenbank (Berichterstattungssystem zu Nebenwirkungen von Impfstoffen) der FDA (19902010) abgerufen.
• Bei Babys, die 6, 7 oder 8 Impfstoffdosen erhielten, war die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung erheblich höher als bei Säuglingen, die 2, 3 oder 4 Impfstoffdosen verabreicht bekamen (R2 = 0,91). Bei jüngeren Babys war die Wahrscheinlichkeit deutlich höher als bei älteren Säuglingen, nach den Impfungen im Krankenhaus behandelt zu werden (R2 = 0,95).
• Die Gefahr eines frühen Todes war bei Säuglingen, die 5 bis 8 Impfstoffdosen erhielten, wesentlich eher gegeben als bei Babys, denen 1 bis 4 Impfstoffdosen verabreicht wurden (RR = 1,5). Geimpfte Säuglinge unter 6 Monaten hatten eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit als geimpfte Babys zwischen 6 und 12 Monaten (RR = 3,0).
• Bei männlichen Säuglingen war die Sterbewahrscheinlichkeit nach einer Impfung erheblich höher als bei weiblichen (RR = 1,4).
• Die Unbedenklichkeit einer Kombination mehrerer Impfstoffe während eines einzigen Arztbesuches, wie sie von den CDC-Richtlinien empfohlen wird, wurde in klinischen Studien nie bestätigt.
3.
DURCHGEIMPFTE KINDER BEDÜRFEN DEUTLICH HÄUFIGER EINER NOTFALLVERSORGUNG ALS UNTERGEIMPFTE KINDER
„Kinder, die aufgrund der elterlichen Entscheidung zu wenig geimpft waren, mussten deutlich weniger die Notaufnahme oder Ambulanz aufsuchen – sowohl allgemein als auch bei bestimmten akuten Erkrankungen – als Kinder, die rechtzeitig geimpft wurden.“
Glanz JM, Newcomer SR, et al. A population-based cohort study of undervaccination in 8 managed care organizations across the United States. JAMA Pediatr 2013 Mar 1; 167(3): 274–81.
• Analysiert wurden 323.247 Patientenakten, um Kinder unter 2 Jahren, die im von der CDC empfohlenen Alter durchgeimpft waren, mit Kindern zu vergleichen, die nicht ausreichend geimpft wurden (sie bekamen nicht alle Impfstoffe gemäß dem empfohlenen Plan verabreicht).
• Kinder, die am wenigsten geimpft waren, mussten auch seltener eine Ambulanz oder einen Arzt wegen einer Erkrankung der oberen Atemwege, Fieber und Pharyngitis (Rachenentzündung) aufsuchen als Kinder, die rechtzeitig und vollständig geimpft wurden (36 % bis 38 % weniger Konsultationen).
• Kinder, die aufgrund der Entscheidung ihrer Eltern nicht das komplette Impfprogramm erhielten, mussten nicht nur weniger stationär, sondern auch deutlich weniger ambulant oder in der Notaufnahme behandelt werden (Inzidenzratenverhältnis [IRR] = 0,94 beziehungsweise 0,91) als rechtzeitig durchgeimpfte Kinder.
• Fast die Hälfte der Kinder in dieser Studie war untergeimpft – mit steigender Tendenz.
• Etwa 13 % der Kinder waren aufgrund der elterlichen Entscheidung zu wenig geimpft.
• Alle stationären Aufenthalte und Notaufnahmen von Säuglingen zwischen der Geburt und dem Alter von 8 Tagen wurden von der Analyse ausgeschlossen, obwohl rechtzeitig durchgeimpfte Kinder bei der Geburt eine Schutzimpfung gegen Hepatitis B erhalten.
4.
AFFENBABYS, DENEN IMPFSTOFFE NACH DEM US-IMPFKALENDER VERABREICHT WURDEN, WIESEN ANOMALIEN IN DER GEHIRNREGION AUF, DIE DIE SOZIALE UND EMOTIONALE ENTWICKLUNG BEEINFLUSSTEN
„Diese Ergebnisse weisen verstärkt darauf hin, dass mehrere Impfungen in den vergangenen 3 bis 4 Monaten sich erheblich auf das Wachstum und die Entwicklung des Gehirns ausgewirkt haben könnten … [und] zusätzliche Forschungen über die möglichen Auswirkungen einer Wechselwirkung zwischen MMR und thiomersalhaltigen Impfstoffen auf die Struktur und die Funktion des Gehirns erforderlich sind.“
Hewitson L, Lopresti BJ, et al. Influence of pediatric vaccines on amygdala growth and opioid ligand binding in rhesus macaque infants: a pilot study. Acta Neurobiol Exp 2010; 70: 147–64.
• Untersucht wurden die strukturellen und funktionalen Veränderungen im sich entwickelnden Gehirn von Primatenbabys, und zwar nach der Verabreichung US-amerikanischer Kinderimpfstoffe gemäß dem empfohlenen Impfkalender für Kinder.
• 12 männliche Rhesusaffenbabys bekamen das komplette, altersgerechte Impfprogramm für Kinder verabreicht; 4 weitere Rhesusaffen, die Kontrollgruppe, erhielten Salzinjektionen. MRT- und PET-Scans wurden von neun der geimpften und von 2 Affen der Kontrollgruppe gemacht, jeweils im Alter von 4 und 6 Monaten.
• Die mit MMR, DTaP und Hib geimpften Primaten wiesen im Vergleich zu den nicht geimpften Artgenossen ein deutlich verändertes Wachstum der Amygdala (die mit der Entwicklung des sozialen und emotionalen Verhaltens verbunden ist) auf.
• Bei den geimpften Affen hatte sich das Gehirnvolumen wesentlich vergrößert. Eine beschleunigte Vergrößerung des gesamten Gehirnvolumens im Alter zwischen 6 und 14 Monaten ist ein folgerichtiger Befund für viele Kinder mit Autismus.
• Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass Impfstoffe mit erheblichen Störungen des Wachstums und der Entwicklung des Gehirns verbunden sein können.
THIOMERSAL (QUECKSILBER)
■ ■ ■
Thiomersal (im US-Raum Thimerosal genannt) enthält Quecksilber. Es wird den Injektionsfläschchen, die mehrere Dosen an Impfstoffen enthalten, zugefügt, um eine bakterielle Kontamination zu verhindern, wenn mehr als eine Nadel in das Fläschchen eingeführt wird. In den USA erhielten Säuglinge und Kinder große Mengen an Quecksilber aus mehreren von der CDC empfohlenen Impfstoffen, die Thiomersal – DTaP, Hepatitis B und Haemophilus influenzae Typ b (Hib) – enthielten, und zwar bis etwa 2002, als Thiomersal aus den meisten Impfstoffen entfernt wurde.
Heute werden in den Industrieländern weiterhin beträchtliche Mengen an Quecksilber infolge von thiomersalhaltigen Grippeimpfstoffen Schwangeren, Säuglingen und Kindern injiziert. In den Industriestaaten sind Babys immer noch großen Quecksilbermengen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen ausgesetzt. Diese fragwürdige Methode wird weiterhin fortgesetzt, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass dadurch im Vergleich zu Fläschchen mit Einzeldosis ohne Quecksilber circa 15 Cent pro Impfstoffdosis eingespart werden, um Injektionsfläschchen mit 10 Dosen herzustellen (mitt) [Bull World Health Organ 2003; 81(10): 726–731].
Die Studien in diesem Kapitel liefern einen überzeugenden Beweis dafür, dass quecksilberhaltige Impfstoffe das Risiko neurologischer Entwicklungsstörungen erhöhen; dazu gehören Sprach- und Schlafstörungen, Entwicklungsverzögerungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen, eine vorzeitige Pubertät, eine geistige Retardierung sowie Autismus.
5.
BEI SÄUGLINGEN, DENEN QUECKSILBERHALTIGE IMPFSTOFFE VERABREICHT WURDEN, WAR DIE WAHRSCHEINLICHKEIT, DASS EINE AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNG DIAGNOSTIZIERT WURDE, ERHEBLICH ERHÖHT
„Die vorliegende Studie liefert neue epidemiologische Beweise für einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten organischen Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Kinderimpfstoffe und dem daraus resultierenden Risiko einer Autismus-Spektrum-Störung.“
Geier DA, Hooker BS, et al. A two-phase study evaluating the relationship between thimerosal-containing vaccine administration and the risk for an autism spectrum disorder diagnosis in the United States. Transl Neurodegener 2013 Dec 19; 2(1): 25.
• Thiomersal enthält Quecksilber, das einigen Impfstoffen als Konservierungsmittel hinzugefügt wird.
• Ziel dieser Untersuchung war es, die toxischen Auswirkungen von Quecksilber in Kinderimpfstoffen zu untersuchen. In Phase I wurde die Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) – die gemeinsam von der CDC und der FDA gepflegt wird – nach Berichten über Autismus-Spektrum-Störungen ausgewertet, die nach DTaP-Impfungen auftraten.
• Phase II umfasste die Auswertung des Vaccine Safety Datalink Project (VSD) – gegründet von der CDC –, um Kinder mit und ohne Autismus-Spektrum-Störungen ausfindig zu machen (sowohl die Fall- als auch die Kontrollgruppen). Anschließend wurden deren Quecksilberexpositionen verglichen, die sie als Säuglinge infolge von Impfungen gegen Hepatitis B verabreicht bekamen.
• Der Studienplan von Phase II wurde von der CDC genehmigt.
• Säuglinge, die quecksilberhaltige DTaP-Impfstoffe erhielten, hatten, wie es der VAERS gemeldet wurde, ein doppelt so hohes Risiko für eine nachfolgende Autismus-Spektrum-Störung im Vergleich zu Babys, die DTaP-Impfstoffe ohne Quecksilber bekamen.
• Bei Säuglingen, die 3,75 µg Quecksilber aus thiomersalhaltigen Hepatitis-B-Impfstoffen innerhalb der ersten 6 Lebensmonate bekamen, war die Wahrscheinlichkeit, anschließend eine Autismus-Spektrum-Störung zu entwickeln, dreimal höher als bei Babys, die quecksilberfreie Hepatitis-B-Impfstoffe erhielten (QV = 3,39).
6.
SÄUGLINGE, DIE IMPFSTOFFE MIT QUECKSILBER VERABREICHT BEKAMEN, ENTWICKELTEN SPRACH- UND SCHLAFSTÖRUNGEN SOWIE AUTISMUS
„Diese Analyse deutet darauf hin, dass eine hohe Exposition gegenüber Ethylquecksilber durch thiomersalhaltige Impfstoffe im ersten Lebensmonat das Risiko einer nachfolgenden neurologischen Entwicklung erhöht.“
Verstraeten T, Davies R, et al. Increased risk of developmental neurologic impairment after high exposure to thimerosal-containing vaccine in first month of life. Proceedings of the Epidemic Intelligence Service Annual Conference, vol. 49 (Centers for Disease Control and Prevention; Atlanta, GA, USA, April 2000).
• Es sollte ermittelt werden, ob Säuglinge, denen Ethylquecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen zugeführt wurde, ein erhöhtes Risiko für degenerative und neurologische Entwicklungsstörungen sowie für Nierenerkrankungen vor dem 6. Lebensjahr haben.
• Die Studie wurde von der CDC mithilfe der Datenbank Vaccine Safety Datalink (VSD) durchgeführt, die Impfdaten und demografische Daten von über 400.000 Säuglingen enthält.
• Das Risiko für eine neurologische Entwicklungsstörung war bei Säuglingen, die die höchste kumulative Exposition gegenüber Ethylquecksilber (> 25 µg) aus thiomerosalhaltigen Impfstoffen im ersten Lebensmonat erfuhren, fast doppelt so hoch (RR = 1,8) wie bei Säuglingen, die keinem Quecksilber ausgesetzt waren.
• Einmonatige Säuglinge mit der höchsten kumulativen Exposition gegenüber Ethylquecksilber hatten auch das doppelte Risiko, eine Sprachstörung zu entwickeln, sowie das Fünffache des Risikos, an einer nichtorganischen Schlafstörung zu leiden und eine 7,6-mal höhere Wahrscheinlichkeit, Autismus zu entwickeln als Babys, die kein Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen aufnahmen.
• Frühgeborene waren von dieser Studie ausgeschlossen.
• Es gab kein erhöhtes Risiko für neurologische degenerative und Nierenerkrankungen.
• Die Studie wurde nie veröffentlicht.
7.
NEUROLOGISCHE ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN SIND BEI KINDERN, DIE IMPFSTOFFE MIT QUECKSILBER ERHIELTEN, DEUTLICH HÄUFIGER
„Diese Studie liefert neue epidemiologische Beweise für einen bedeutsamen Zusammenhang zwischen der zunehmenden organischen Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Impfstoffe und dem daraus resultierenden Risiko einer neurologischen Entwicklungsstörung.“
Geier DA, Hooker BS, et al. A dose-response relationship between organic mercury exposure from thimerosal-containing vaccines and neurodevelopmental disorders. Int J Environ Res Public Health 2014 Sep 5; 11(9): 9156–70.
• Untersucht wurden die Krankenakten von über 1,9 Millionen Säuglingen, die in der Datenbank des Vaccine Safety Datalink Project (VDS) registriert sind, um festzustellen, ob die Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Impfstoffe das Risiko für neurologische Entwicklungsstörungen beeinflusst.
• Kinder, bei denen eine neurologische Entwicklungsstörung diagnostiziert wurde, wurden mit einer Kontrollgruppe verglichen. Im Anschluss wurde jedes Kind auf eine kumulative Quecksilberexposition durch thiomersalhaltige Hepatitis-B-Impfstoffe untersucht, die innerhalb der ersten 6 Lebensmonate verabreicht wurden.
• Bei Kindern, die der höchsten Quecksilbermenge (37,5 µg) ausgesetzt waren, war die Wahrscheinlichkeit, tiefgreifende Entwicklungsstörungen (QV = 3,0), spezifische Entwicklungsverzögerungen (QV = 2,3), Tic-Störungen (QV = 2,2) oder ein hyperkinetisches Kindheitssyndrom (QV = 2,9) zu diagnostizieren, erheblich höher.
• Es ist unerlässlich, dass die Gesundheitsbehörden die Anreicherung von Impfstoffen mit Thiomersal verbieten.
• Der Studienplan wurde von der CDC genehmigt.
8.
ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN TRETEN DREIMAL HÄUFIGER BEI KINDERN AUF, DIE IMPFSTOFFE MIT QUECKSILBER ERHIELTEN
„Die vorliegende Untersuchung liefert überzeugende, neue epidemiologische Beweise für einen bezeichnenden Zusammenhang zwischen einer zunehmenden organischen Belastung durch Quecksilber infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen für Kinder und dem daraus resultierenden Risiko für bestimmte Entwicklungsstörungen bei Jungen und Mädchen.“
Geier DA, Kern JK, et al. Thimerosal-containing hepatitis b vaccination and the risk for diagnosed specific delays in development in the United States: A case-control study in the vaccine safety datalink. North Am J Med Sci 2014; 6: 519–31.
• Hier wurden 5.699 Kinder, die Entwicklungsstörungen aufweisen, mit 48.528 Kindern verglichen, die diese Störungen nicht haben, um die kumulative Menge an Quecksilber zu bestimmen, die sie über die Impfstoffe im ersten, zweiten und sechsten Lebensmonat aufnahmen.
• Bei Kindern, bei denen Sprech-/Sprach-, Koordinations-, Hör- und Lesestörungen diagnostiziert wurden, war die Wahrscheinlichkeit, dass sie 12,5, 25 und 37,5 µg Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen innerhalb des ersten, zweiten und sechsten Lebensmonats (QV = 1,99, 1,98, 1,98) erhielten, deutlich höher als in der Vergleichsgruppe mit 0 µg.
• Kinder, die innerhalb der ersten 6 Lebensmonate drei thiomersalhaltige Hepatitis-B-Impfstoffe verabreicht bekamen – wie von der CDC empfohlen –, wiesen eine dreimal so hohe Quote mit Entwicklungsstörungen auf im Vergleich zu Kindern, die keine thiomersalhaltigen Hepatits-B-Impfstoffe erhielten.
• Die Exposition von Jungen und Mädchen gegenüber Quecksilber, das über thiomersalhaltige Impfstoffe im frühen Kindesalter aufgenommen wurde, ist ein wesentlicher Risikofaktor für eine spätere Diagnose von Entwicklungsstörungen.
• Der Studienplan wurde von der CDC genehmigt.
9.
DIE PSYCHOMOTORISCHE ENTWICKLUNG – DIE FÄHIGKEIT ZUM KRABBELN, GEHEN UND LAUFEN – WIRD DURCH DIE EXPOSITION NEUGEBORENER GEGENÜBER THIOMERSALHALTIGEN IMPFSTOFFEN BEEINTRÄCHTIGT
„Unsere Ergebnisse haben gezeigt, dass Ethylquecksilber im ersten Lebensabschnitt nicht völlig harmlos und für eine schlechtere psychomotorische Entwicklung bei Kindern verantwortlich ist.“
Mrozek-Budzyn D, Majewska R, et al. Neonatal exposure to thimerosal from vaccines and child development in the first 3 years of life. Neurotoxicol Teratol 2012 Nov–Dec; 34(6): 592–97.
• Es sollte herausgefunden werden, ob die Exposition eines Säuglings gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen seine spätere Kindesentwicklung beeinflusst.
• Neugeborene, die thiomersalhaltige Hepatitis-B-Impfstoffe verabreicht bekamen, wurden mit Neugeborenen verglichen, die Hepatitis-B-Impfstoffe ohne Thiomersal erhielten. Weitere Expositionen gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen bis zum Alter von 6 Monaten wurden ebenfalls untersucht.
• Im Alter von 12 und 24 Monaten war die psychomotorische Entwicklung (die Muskelkontrolle über das Krabbeln, Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen und Springen) bei Neugeborenen, die thiomersalhaltige Impfstoffe erhielten, erheblich schlechter als bei Neugeborenen, die keine Impfstoffe mit Thiomersal verabreicht bekamen.
• Im Laufe der dreijährigen Nachbeobachtung waren die allgemeinen psychomotorischen Defizite bei Neugeborenen, die thiomersalhaltige Impfstoffe verabreicht bekommen hatten, wesentlich schlimmer.
• Die Autoren der Studie sind der Meinung, dass nachteilige Folgen wie Verzögerungen in der psychomotorischen Entwicklung dadurch vermeidbar sind, indem Thiomersal aus Impfstoffen entfernt wird.
10.
BEI JUNGEN, DIE MIT QUECKSILBER ANGEREICHERTE HEPATITIS-B-IMPFSTOFFE ERHIELTEN, WAR DIE WAHRSCHEINLICHKEIT, ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN ZU ERLEIDEN, NEUNMAL HÖHER ALS BEI NICHT GEIMPFTEN JUNGEN
„Diese Studie fand statistisch bedeutsame Hinweise darauf, dass Jungen in den USA, die zu der Zeit, als Impfstoffe mit Thiomersal hergestellt wurden, den Dreifachimpfstoff gegen Hepatitis B verabreicht bekamen, anfälliger für Entwicklungsstörungen waren als nicht geimpfte Jungen.“
Gallagher C, Goodman M. Hepatitis B triple series vaccine and developmental disability in US children aged 1–9 years. Toxicol Environ Chem 2008 Sep–Oct; 90(5): 997–1008.
• Im Jahr 1991 empfahl die CDC, dass alle US-amerikanischen Säuglinge drei Dosen eines neuen, mit Quecksilber hergestellten Hepatitis-B-Impfstoffs erhalten, wobei die erste Dosis bei der Geburt verabreicht wird. Von 1991 bis 1999 stieg die Anzahl der Kinder, die aufgrund ihres Autismus sonderpädagogische Hilfe benötigten, um 500 %.
• Die Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen einer Entwicklungsstörung bei Kindern im Alter von 1 bis 9 Jahren und einer früheren Kinderschutzimpfung mit drei Dosen des neu empfohlenen, quecksilberhaltigen Hepatitis-B-Impfstoffs.
• Bei Jungen, die im Säuglingsalter drei Dosen des quecksilberhaltigen Hepatitis-B-Impfstoffs erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, eine Frühförderung zu benötigen, neunmal höher (QV = 8,63) als bei nicht geimpften Jungen.
• Die Studie liefert wichtige Hinweise zur Beantwortung der Frage des Institute of Medicine, ob es einen Zusammenhang zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen gibt.
• In Entwicklungsländern enthalten Hepatitis-B-Impfstoffe – und andere Impfstoffe – immer noch Quecksilber. In den USA enthalten einige Grippeimpfstoffe noch Quecksilber.
11.
BEI JUNGEN, DENEN QUECKSILBERHALTIGE HEPATITIS-B-IMPFSTOFFE VERABREICHT WURDEN, WAR DIE WAHRSCHEINLICHKEIT, AUTISMUS ZU ENTWICKELN, DREIMAL HÖHER ALS BEI NICHT GEIMPFTEN JUNGEN
„Bei Jungen, die als Neugeborene geimpft wurden, war die Wahrscheinlichkeit einer Autismusdiagnose dreimal höher als bei Jungen, die weder nach dem ersten Lebensmonat noch danach je geimpft wurden.“
Gallagher CM, Goodman MS. Hepatitis B vaccination of male neonates and autism diagnosis, NHIS 1997–2002. J Toxicol Environ Health A 2010; 73(24): 1665–77.
• Vor 1999 enthielten die bei der Geburt verabreichten Hepatitis-B-Impfstoffe Quecksilber.
• Diese Untersuchung verglich Säuglinge, die innerhalb der ersten 4 Wochen einen quecksilberhaltigen Hepatitis-B-Impfstoff erhielten, mit Babys, die niemals einen Hepatitis-B-Impfstoff – auch nicht, als sie älter waren – verabreicht bekamen.
• Bei Jungen im Alter von 3 bis 17 Jahren, die vor 1999 geboren wurden und in ihrem ersten Lebensmonat eine quecksilberhaltige Hepatitis-B-Impfung erhielten, war die Wahrscheinlichkeit, Autismus zu entwickeln, dreimal höher als bei Jungen, die nie geimpft wurden (QV = 3,0).
• Die im Rahmen dieser Studie untersuchten Säuglinge wurden geimpft, bevor thiomersalfreie Impfstoffe erhältlich waren. Somit geben mögliche Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit Thiomersal in den verabreichten Hepatitis-B-Impfstoffen stehen, Anlass zu ernsthaften Bedenken.
• Verhältnismäßig kommen auf ein autistisches Mädchen mehr als fünf Jungen mit Autismus.
• Das größte Risiko für Autismus hatten farbige Jungen.
• Kinder ohne Impfausweis waren von dieser Studie ausgeschlossen, sodass die Prävalenz (Häufigkeit) des Autismus möglicherweise unterschätzt wird.
12.
AUTISMUS, MENTALE RETARDIERUNG UND SPRACHSTÖRUNGEN WAREN WESENTLICH HÄUFIGER BEI KINDERN ANZUTREFFEN, DIE DTAP-IMPFSTOFFE MIT THIOMERSAL ERHIELTEN
„Die vorliegende Studie liefert zusätzliche, überzeugende epidemiologische Beweise für einen signifikanten Zusammenhang zwischen einer erhöhten organischen Quecksilberbelastung durch Kinderimpfstoffe, die als Konservierungsmittel Thiomersal enthalten, und dem daraus resultierenden Risiko einer neurologischen Entwicklungsstörung.“
Geier DA, Kern JK, et al. The risk of neurodevelopmental disorders following a Thimerosal-preserved DTaP formulation in comparison to its Thimerosal-reduced formulation in the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS). J Biochem Pharmacol Res 2014 Jun; 2(2): 64–73.
• Analysiert wurden 5.591 Fallberichte zu unerwünschten Zwischenfällen der VAERS-Datenbank, um festzustellen, ob Berichte über neurologische Entwicklungsstörungen eher auf Kinder zutrafen, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal (verabreicht von 1997 bis 1999) bekamen, oder auf Kinder, die diese Impfstoffe ohne Thiomersal (verabreicht von 2004 bis 2006) erhielten.
• Bei Kindern, die thiomersalhaltige DTaP-Impfstoffe bekamen, war die Wahrscheinlichkeit, Autismus (QV = 7,67), eine mentale Retardierung (QV = 8,73), Sprachstörungen (QV = 3,49) oder neurologische Entwicklungsstörungen (QV = 4,82) zu entwickeln, wesentlich höher als bei Kindern, die thiomersalreduzierte DTaP-Impfstoffe erhielten.
• In den 1990er Jahren bekamen Säuglinge in den USA in den ersten 6 Lebensmonaten bis zu 200 µg Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen verabreicht.
• In den USA erhalten Babys in der Gebärmutter, Säuglinge, Kinder und Schwangere noch immer erhebliche Mengen an Quecksilber aus thiomersalhaltigen Grippeimpfstoffen. In vielen Entwicklungsländern sind mit Thiomersal konservierte Kinderimpfstoffe nach wie vor eine wesentliche Quelle der Quecksilberbelastung für Säuglinge.
• Die Ergebnisse dieser Studie werden durch mehrere zuvor durchgeführte epidemiologische Studien gestützt. Die öffentliche Gesundheit gebietet es, „keine Schäden anzurichten“, und zwar indem Quecksilber aus allen Impfstoffen entfernt wird.
13.
AUTISMUS, GEISTIGE RETARDIERUNG UND PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN TRATEN HÄUFIGER BEI KINDERN AUF, DIE MIT THIOMERSAL GEIMPFT WURDEN
„Diese Studie liefert weitere Beweise dafür, dass ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten Quecksilberkonzentration aus thiomersalhaltigen Kinderimpfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen besteht.“
Geier DA, Geier MR. An assessment of the impact of thimerosal on childhood neurodevelopmental disorders. Pediatr Rehabil 2003 Apr–Jun; 6(2): 97–102.
• Analysiert wurden die Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS), die Daten des US-Bildungsministeriums und die Sicherheitsrichtlinien der FDA hinsichtlich der oralen Einnahme von Methylquecksilber, um zu beurteilen, ob Quecksilber in Kinderimpfstoffen zu neurologischen Entwicklungsstörungen beiträgt.
• Die VAERS-Analyse ergab, dass Kinder, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal bekamen, wesentlich gefährdeter waren, Autismus (QV = 2,6), geistige Retardierung (QV = 2,5) und Persönlichkeitsstörungen (QV = 1,5) zu entwickeln, als Kinder, die DTap-Impfstoffe erhielten, die kein Thiomersal beinhalteten.
• Mit jedem weiteren Mikrogramm (µg) Quecksilber, das einem Kind über thiomersalhaltige Impfstoffe injiziert wurde, stieg die Wahrscheinlichkeit, Autismus, mentale Retardierung und Persönlichkeitsstörungen zu entwickeln, um 2,9 % bzw. 4,8 % und 1,2 % an.
• Die Daten des US-Bildungsministeriums zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Quecksilberkonzentration infolge von thiomersalhaltigen Kinderimpfstoffen und Autismus (QV = 2,5) und Sprachstörungen (QV = 1,4).
• Im Vergleich zu den Sicherheitsrichtlinien der FDA bezüglich der täglichen oralen Einnahme von Methylquecksilber nahmen Kinder eine bis zu 32-mal höhere Menge an Quecksilber auf, als es für Kinderimpfstoffe zulässig ist.
• Die Ergebnisse dieser und anderer Studien weisen darauf hin, dass Thiomersal unverzüglich aus allen Impfstoffen für Kinder entfernt werden sollte.
14.
DIE QUOTEN FÜR AUTISMUS UND GEISTIGE RETARDIERUNG WAREN SECHSMAL HÖHER BEI KINDERN, DIE DTAP-IMPFSTOFFE MIT THIOMERSAL INJIZIERT BEKAMEN
„Diese Untersuchung, die auf zig Millionen in den USA verabreichten Impfstoffdosen basiert, liefert den ersten epidemiologischen Beweis, dass eine erhöhte Menge an Thiomersal aus Impfstoffen mit neurologischen Entwicklungsstörungen einhergeht.“
Geier MR, Geier DA. Neurodevelopmental disorders after thimerosal-containing vaccines: a brief communication. Exp Biol Med (Maywood) 2003 Jun; 228(6): 660–64.
• Die US-Datenbank des Berichterstattungssystems zu Nebenwirkungen von Impfstoffen (VAERS) wurde auf mögliche Zusammenhänge zwischen der Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen analysiert.
• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Inzidenzrate von Autismus und mentaler Retardierung sechsmal höher und die Wahrscheinlichkeit, Sprachstörungen zu entwickeln, zweimal so hoch wie bei Kindern, denen DTaP-Impfstoffe ohne Thiomersal verabreicht wurden.
15.
Geier D, Geier MR. Neurodevelopmental disorders following thimerosal-containing childhood immunizations: a follow-up analysis. Int J Toxicol 2004 Nov–Dec; 23(6): 369–76.
„Die vorliegende Studie liefert weitere epidemiologische Beweise, die frühere epidemiologische, klinische und experimentelle Hinweise untermauern, dass die Verabreichung von thiomersalhaltigen Impfstoffen in den USA dazu führte, dass eine beträchtliche Anzahl von Kindern an neurologischen Entwicklungsstörungen litt.“
• Bei Kindern, die DTaP-Impfstoffe mit Thiomersal erhielten, war die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass unerwünschte Ereignisse, die der VAERS-Datenbank infolge von Autismus, geistiger Retardierung, Sprach-, Persönlichkeits- und Denkstörungen gemeldet werden, eintreten, als bei Kindern, die thiomersalfreie DTaP-Impfstoffe bekamen.
16.
DAS RISIKO FÜR AUTISMUS, MENTALE RETARDIERUNG UND PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN WAR BEI KINDERN, DIE THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE VERABREICHT BEKAMEN, WESENTLICH ERHÖHT
„Eine deutlich erhöhte Anzahl größerer Risiken für Autismus, Sprachstörungen, mentale Retardierung, Persönlichkeitsstörungen, Denkstörungen, Ataxie und neurologische Entwicklungsstörungen im Allgemeinen wurde mit der Exposition gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen in Verbindung gebracht.“
Geier DA, Geier MR. A meta-analysis epidemiological assessment of neurodevelopmental disorders following vaccines administered from 1994 through 2000 in the United States. Neuro Endocrinol Lett 2006 Aug; 27(4): 401–13.
• Diese wissenschaftliche Arbeit fand einen signifikanten Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen, die Ethylquecksilber enthalten, und dokumentierten neurologischen Entwicklungsstörungen.
17.
Geier DA, Geier MR. A comparative evaluation of the effects of MMR immunization and mercury doses from thimerosal-containing childhood vaccines on the population prevalence of autism. Med Sci Monit 2004 Mar; 10(3): PI33–9.
„Die biologische Wahrscheinlichkeit und die epidemiologische Beweislage zeigen einen direkten Zusammenhang zwischen erhöhten Quecksilberanteilen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und Entwicklungsstörungen des Nervensystems sowie zwischen masernhaltigen Impfstoffen und schweren neurologischen Störungen. Es wird empfohlen, Thiomersal aus allen Impfstoffen zu entfernen und weitere Forschungen durchzuführen, um einen MRR-Impfstoff herzustellen, der grundsätzlich eine größere Sicherheit gewährleistet.“
• Kinder, die eine erhöhte Quecksilberdosis infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen aufnahmen, waren im Vergleich zu Kindern, bei denen lediglich der Grundwert einer Quecksilberbelastung gemessen wurde, wesentlich gefährdeter, an Autismus zu erkranken.
18.
ES GIBT EINEN BEMERKENSWERTEN ZUSAMMENHANG ZWISCHEN REGRESSIVEN AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNGEN UND DER MENGE AN QUECKSILBER, DIE KINDER DURCH THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE AUFNEHMEN
„Eines ist klar: Während genetische Faktoren für die Krankheitsentstehung von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) relevant sind, kann eine Quecksilberbelastung immunologische, sensorische, neurologische, motorische sowie Verhaltensstörungen hervorrufen, die den Merkmalen ähneln, die typisch für ASS sind oder damit in Verbindung gebracht werden.“
Geier DA, Geier MR. A case series of children with apparent mercury toxic encephalopathies manifesting with clinical symptoms of regressive autistic disorders. J Toxicol Environ Health A 2007 May 15; 70(10): 837–51.
• Diese Untersuchung beschreibt die genetische und entwicklungsbezogene Evaluation von neun Kindern mit regressiven Autismus-Spektrum-Störungen.
• Acht der neun Kinder schieden nach der Chelat-Therapie große Mengen Quecksilber aus; sie wiesen keine bekannte Quecksilberexposition aus, außer der von thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin, das heißt von Substanzen, die ihnen während des fetalen Wachstums verabreicht wurden. Andere mögliche Ursachen für ihren regressiven Autismus waren ebenfalls ausgeschlossen.
• Es bestand eine enge Relation zwischen der Gesamtmenge an Quecksilber, die die Kinder erhielten, und dem Schweregrad ihres regressiven Autismus.
• Nach ihrer Exposition gegenüber großen Mengen Quecksilbers aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und/oder Rho(D)-Immunglobulin während ihres fetalen/kindlichen Wachstums litten die Kinder an einer quecksilbertoxischen Enzephalopathie, die sich mit den Symptomen eines regressiven Autismus manifestiert.
• Das Studienprotokoll wurde vom US-Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste genehmigt.
19.
EINE VON DER CDC UNTERSTÜTZTE DATENBANK ZEIGT BEDEUTENDE ZUSAMMENHÄNGE ZWISCHEN THIOMERSAL IN IMPFSTOFFEN UND NEUROLOGISCHEN ENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN, EINSCHLIEßLICH AUTISMUS UND ADHS
„Diese Untersuchung zeigte, dass die Exposition gegenüber Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen, die in den USA verabreicht werden, ein durchweg signifikanter Risikofaktor für die Ausbildung neurologischer Entwicklungsstörungen war.“
Geier DA, Geier MR. A two-phased population epidemiological study of the safety of thimerosal-containing vaccines: a follow-up analysis. Med Sci Monit 2005 Apr; 11(4): CR160–70.
• Analysiert wurden a) die VAERS-Datenbank auf Fälle mit eventuellen neurologischen Entwicklungsstörungen durch thiomersalhaltige DTaP-Impfstoffe sowie b) die Daten des Vaccine Safety Datalink (VSD), einem Register für Impfstoffsicherheit, hinsichtlich des Risikos neurologischer Entwicklungsstörungen infolge zunehmender Quecksilberexpositionen durch thiomersalhaltige Impfstoffe.
• Die Verabreichung von Impfstoffen, die Thiomersal enthielten, war mit deutlich erhöhten Risiken für Autismus, geistige Retardierung, Entwicklungs- und Sprachverzögerungen sowie für das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) und Tics verbunden.
20.
Young HA, Geier DA, et al. Thimerosal exposure in infants and neurodevelopmental disorders: an assessment of computerized medical records in the Vaccine Safety Datalink. J Neurol Sci 2008 Aug 15; 271(1–2): 110–18.
„Beständig erhöhte Quotenverhältnisse wurden bei Autismus, Autismus-Spektrum-Störungen, Tics sowie beim Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und bei emotionalen Störungen beobachtet, und zwar mit einer Quecksilberbelastung durch thiomersalhaltige Impfstoffe.“
• Forscher untersuchten die Krankenakten von 278.624 Kindern in der von der CDC geförderten Datenbank Vaccine Safety Datalink (VSD), und es stellten sich enge Verbindungen zwischen quecksilberhaltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen heraus.
21.
JUNGE MÄUSE UND RATTEN, DENEN THIOMERSAL (QUECKSILBER) INJIZIERT WURDE, ZEIGTEN VERHALTENSSTÖRUNGEN, DIE CHARAKTERISTISCH FÜR AUTISTISCHE KINDER SIND
„Wurden neugeborene Mäuse einer höheren Dosis Thiomersal-Quecksilber ausgesetzt, führte das bei denselben, aber ausgewachsenen Mäusen zu autistischen und depressiven Verhaltensweisen, was auf lang anhaltende Beeinträchtigungen im Gehirn der Nager hindeutet.“
Li X, Qu F, et al. Transcriptomic analyses of neurotoxic effects in mouse brain after intermittent neonatal administration of thimerosal. Toxicol Sci 2014 Jun; 139(2): 452–65.
• Die mit Thiomersal injizierten Mäuse zeigten eine erhebliche Verzögerung ihrer neurologischen Entwicklung, einen Mangel an sozialer Interaktion und ein beeinträchtigtes endokrines System, was sich als autistisches Verhalten manifestierte.
• Der präfrontale und der temporale Kortex der thiomersalinjizierten Mäusehirne wies jeweils „dunkle“ Nervenzellen auf, die dabei waren, abzusterben.
22.
Olczak M, Duszczyk M, et al. Persistent behavioral impairments and alterations of brain dopamine system after early postnatal administration of thimerosal in rats. Behav Brain Res 2011 Sep 30; 223(1): 107–18.
„Diese Daten belegen, dass eine frühe postnatale Verabreichung von Thiomersal je nach Dosis und Geschlecht zu dauerhaften verhaltensneurologischen Beeinträchtigungen und neurochemischen Veränderungen im Gehirn führt. Treten ähnliche Veränderungen bei Kindern auf, denen Thiomersal/Quecksilber injiziert wurde, könnten sie zu neurologischen Entwicklungsstörungen beitragen.“
• In dieser Studie wurde jungen Ratten Thiomersal verabreicht, um die Auswirkungen auf das Verhalten zu untersuchen, das typisch für autistische Kinder ist.
• Die mit Thiomersal injizierten Ratten zeigten eine eingeschränkte Fortbewegung, waren ängstlicher als normal und verhielten sich unsozialer.
23.
WURDE JUNGEN RATTEN THIOMERSAL IN DOSEN VERABREICHT, DIE DENEN ENTSPRECHEN, DIE FÜR IMPFSTOFFE FÜR SÄUGLINGE VERWENDET WERDEN, ENTWICKELTEN SIE SCHWERE HIRNPATHOLOGIEN
„Die Ergebnisse belegen die neurotoxische Wirkung von Thiomersal in Dosen, die denen von Impfstoffen für Säuglinge oder sogar höheren Dosen entsprechen, bei der Entwicklung des Rattengehirns, was darauf hindeutet, dass diese quecksilberhaltige Substanz wahrscheinlich an der neurologischen Entwicklungsstörung beteiligt ist.“
Olczak M, Duszczyk M, et al. Lasting neuropathological changes in rat brain after intermittent neonatal administration of thimerosal. Folia Neuropathol 2010; 48(4): 258–69.
• Thiomersal, das Quecksilber enthält und einigen Kinderimpfstoffen hinzugefügt wird, verursacht vermutlich iatrogene (durch ärztliche Maßnahmen verursachte) Komplikationen, die zu neurologischen Entwicklungsstörungen bei Kindern, einschließlich Autismus, beitragen können.
• Rattenbabys wurde Thiomersal injiziert, und zwar in gleichen Dosen wie bei Impfstoffen für Säuglinge, um seine Auswirkungen auf die Hirnpathologie zu untersuchen.
• Es wurden mehrere Neuropathologien beobachtet, darunter auch die Degeneration von Nervenzellen, verminderte synaptische Reaktionen sowie eine Atrophie im Hippocampus und im Kleinhirn.
24.
Olczak M, Duszczyk M, et al. Neonatal administration of thimerosal causes persistent changes in mu opioid receptors in the rat brain. Neurochem Res 2010 Nov; 35(11): 1840–47.
„Diese Daten zeigen, dass die Exposition gegenüber Thiomersal während des frühen postnatalen Stadiums dauerhafte Veränderungen in der Dichte der Opioidrezeptoren des Gehirns hervorruft, und zwar zusammen mit anderen neuropathologischen Veränderungen, die sich mitunter störend auf die Entwicklung des Gehirns auswirken.“
• Jungen Ratten wurde Thiomersal verabreicht und anschließend das Gehirn der Nager untersucht. Die Neuropathologien umfassten die Degeneration der Nervenzellen und den Verlust der synaptischen Integrität.
25.
THIOMERSAL KANN BEI RATTEN ZU HIRNVERLETZUNGEN FÜHREN
„Die aktuelle Untersuchung liefert weitere empirische Beweise dafür, dass die Exposition gegenüber Thiomersal zu neurotoxischen Veränderungen im sich entwickelnden Gehirn führt, was für eine dringende und dauerhafte Beseitigung dieses Konservierungsmittels aus allen Impfstoffen für Kinder (und Erwachsene) spricht, da wirksame, weniger schädliche und preisgünstigere Alternativen verfügbar sind. Das hartnäckige Beharren einiger Impfstoffhersteller und Gesundheitsbehörden, dieses Nervengift weiterhin in Impfstoffen zu verwenden, zeugt von ihrer Missachtung sowohl gegenüber der Gesundheit der jungen Generationen als auch der Umwelt.“
Duszczyk-Budhathoki M, Olczak M, et al. Administration of thimerosal to infant rats increases overflow of glutamate and aspartate in the prefrontal cortex: protective role of dehydroepiandrosterone sulfate. Neurochem Res 2012 Feb.; 37(2): 436–47.
• Ratten wurde Thiomersal verabreicht, um die Auswirkungen auf die extrazelluläre Ebene der neuroaktiven Aminosäuren im präfrontalen Kortex zu untersuchen.
• Die mit Thiomersal injizierten Ratten wiesen einen erhöhten Glutamat- und Aspartatgehalt im präfrontalen Kortex auf, ein Anzeichen dafür, dass die Exposition von Neugeborenen gegenüber thiomersalhaltigen Impfstoffen zu Hirnverletzungen und neurologischen Entwicklungsstörungen führen kann.
26.
Sulkowski ZL, Chen T, et al. Maternal thimerosal exposure results in aberrant cerebellar oxidative stress, thyroid hormone metabolism, and motor behavior in rat pups; sex- and strain-dependent effects. Cerebellum 2012 Jun; 11(2): 575–86.
„Unsere Daten zeigen eine negative Auswirkung der perinatalen Thio-mersalexposition auf die neurologische Entwicklung.“
• Trächtigen und säugenden Ratten wurde Thiomersal gespritzt, um dessen Wirkung auf die Neugeborenen zu beurteilen. Die Thiomersalexposition bei den Rattenmüttern löste eine verzögerte Schreckreaktion bei den Rattenbabys aus und verminderte deren motorisches Lernen. Darüber hinaus führte diese Exposition zu vermehrtem oxidativen Stress im Kleinhirn.
27.
NEUGEBORENE AFFEN, DENEN EIN THIOMERSALHALTIGER HEPATITIS-B-IMPFSTOFF INJIZIERT WURDE, ZEIGTEN EINE DEUTLICHE VERZÖGERUNG HINSICHTLICH FRÜHKINDLICHER REFLEXE UND DER NEUROLOGISCHEN ENTWICKLUNG
„Dieses Beispiel mit Primaten liefert eine mögliche Methode zur Bewertung der nachteiligen neurologischen Entwicklungsfolgen bei einer Exposition gegenüber Hepatitis-B-Impfstoffen, die Thiomersal enthalten, insbesondere bei Säuglingen im jüngeren Gestationsalter oder bei solchen, die bei der Geburt ein leichteres Gewicht haben.“
Hewitson L, Houser LA, et al. Delayed acquisition of neonatal reflexes in newborn primates receiving a thimerosal-containing hepatitis B vaccine: influence of gestational age and birth weight. J Toxicol Environ Health A. 2010; 73(19): 1298–1313.
• Die Untersuchung sollte herausfinden, ob die Reflexentwicklung bei neugeborenen Rhesusaffen durch die Verabreichung einer Dosis eines thiomersalhaltigen Hepatitis-B-Impfstoffes, die für Neugeborene gedacht ist, beeinträchtigt wird.
• Ein Thiomersal enthaltender Hepatitis-B-Impfstoff wurde – entsprechend dem Gewicht der Affen – innerhalb von 24 Stunden nach der Geburt männlichen Makaken verabreicht. Eine Vergleichsgruppe, bestehend aus anderen Makaken, erhielt entweder ein Placebo mit Kochsalzlösung oder gar keine Injektion.
• Die neugeborenen Primaten wurden täglich auf die Ausbildung von neun überlebenswichtigen, motorischen und sensomotorischen Reflexen getestet. Die geimpften Primaten zeigten im Vergleich zu den Affen aus der Kontrollgruppe eine deutliche Verzögerung in der Entwicklung des Such-, Schnauzen- sowie des Saug-Schluck-Reflexes. Bei den Placebo-Affen traten diese verzögerten Reflexe nicht auf.
• Das geringere Geburtsgewicht und/oder das jüngere Gestationsalter verstärkten die Beeinträchtigungen nach der Exposition mit dem Impfstoff.
• Obwohl Primatenversuche ein wichtiger Bestandteil der vorklinischen Sicherheitsbewertung von Impfstoffen für den Menschen sind, sind die Ergebnisse dieser Studie nicht in den aktuellen CDC-Empfehlungen für Sicherheitstests von Hepatitis-B-Impfstoffen enthalten.
28.
SÄUGLINGE, DIE AM WENIGSTEN FISCH-METHYLQUECKSILBER, DAFÜR ABER AM STÄRKSTEN EINEM IMPFSTOFF MIT ETHYLQUECKSILBER AUSGESETZT WAREN, ZEIGTEN DAS SCHLIMMSTE VERHALTEN HINSICHTLICH IHRER NEUROLOGISCHEN ENTWICKLUNG
„Bei Säuglingen, deren Mütter unterschiedlichen Mengen an Fisch-Methylquecksilber ausgesetzt wurden (…), war die neurologische Entwicklung nach sechs Monaten infolge einer weiteren Exposition mit Impfstoffen, die Ethylquecksilber enthielten, beeinträchtigt.“
Dórea JG, Marques RC, Isejima C. Neurodevelopment of Amazonian infants: antenatal and postnatal exposure to methyl- and ethylmercury. J Biomed Biotechnol 2012; 2012:132876.
• Im Amazonasgebiet sind Babys Methylquecksilber (vom dem die Mütter viel über ihre Ernährung mit Fisch während der Schwangerschaft und der Stillzeit aufnehmen) und Ethylquecksilber infolge von thiomersalhaltigen Impfstoffen ausgesetzt.
• Die Wissenschaftler besuchten drei verschiedene Lebensgemeinschaften im Amazonas (ein Ballungsgebiet und zwei ländliche Dörfer), um die verhaltensneurologische Entwicklung – motorische Fähigkeiten, Sprachentwicklung, Anpassungsverhalten und persönliches Sozialverhalten – bei 6 Monate alten Säuglingen, die verschiedenen Kombinationen von Fisch-Methylquecksilber sowie in Impfstoffen enthaltendem Ethylquecksilber ausgesetzt waren, zu vergleichen.
• Die Säuglinge aus der Lebensgemeinschaft im Amazonas, die am wenigsten mit Fisch-Methylquecksilber belastet waren, aber die stärkste Exposition gegenüber dem impfstoffbedingten Ethylquecksilber aufwiesen, hatten die schlechtesten kumulativen Werte hinsichtlich ihrer neurologischen Entwicklung.
• Die Studie zeigte einen Zusammenhang zwischen der Exposition von Säuglingen gegenüber umweltbedingtem Fisch-Methylquecksilber und iatrogenem Ethylquecksilber in Impfstoffen und ihren verhaltensneurologischen Defiziten.
• Die Thiomersal enthaltenden Impfstoffe – Hepatitis B und DTP –, die den Kindern verabreicht wurden, enthielten auch Aluminiumsalze als Adjuvans, sodass das Ethylquecksilber und die Aluminiumsalze als eine Einheit behandelt wurden.
29.
ES GIBT REICHLICH BEWEISE DAFÜR, DASS THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE DAS NERVENSYSTEM SCHÄDIGEN UND NICHT AN SCHWANGERE FRAUEN ODER KINDER VERABREICHT WERDEN SOLLTEN
„Thiomersalhaltige Impfstoffe werden weiterhin regelmäßig an die potenziell anfälligsten Bevölkerungsgruppen verabreicht: an Schwangere und Kinder (insbesondere in den Entwicklungsländern). Angesichts dessen halten wir es für höchste Zeit, die Begründungen für die Verwendung von Thiomersal, einer bekannten Substanz, die immunologisch und neurotoxisch relevant ist, zu überdenken.“
Tomljenovic L, Dórea JG, et al. Commentary: a link between mercury exposure, autism spectrum disorder, and other neurodevelopmental disorders? Implications for thimerosal-containing vaccines. Journal on Developmental Disabilities 2012; 18(1): 34–42.
• Studien zeigen eine enge Verbindung zwischen thiomersalhaltigen Kinderimpfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen, einschließlich Autismus, geistiger Retardierung, Sprachstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
• Die US-Umweltschutzbehörde begrenzt die Menge von Quecksilber im Trinkwasser auf 2 Teile pro Milliarde (ppb); Flüssigkeiten mit 200 ppb werden als Giftmüll eingestuft. Impfstoffe, die auch nur die geringste Menge an Thiomersal aufweisen, enthalten 600 ppb; und Impfstoffe mit kompletten Mengen an Thiomersal enthalten 25.000 bis 50.000 ppb Quecksilber.
• Quecksilber aus thiomersalhaltigen Impfstoffen reichert sich im Gehirn an.
• In den USA und Kanada erhalten schwangere Frauen und Kinder jährliche Grippeimpfungen, von denen die meisten die Gesamtmenge an Thiomersal enthalten. In Kanada bekommen viele Neugeborene Hepatitis-B-Impfstoffe mit der vollen Menge an Thiomersal verabreicht.
• Studien, die die Sicherheit von Impfstoffen untersuchen, schließen bewusst gefährdete Bevölkerungsgruppen mit bereits vorhandenen Krankheiten aus, gleichwohl werden diese Menschen ermutigt, sich impfen zu lassen.
• Es gibt etliche Beweise dafür, dass Thiomersal-Quecksilber in Impfstoffen gefährlich sein kann, vor allem für Föten, Säuglinge und Kinder; seine Verwendung in Impfstoffen sollte daher überdacht werden.
30.
BEI AUTISTISCHEN KINDERN IST DIE WAHRSCHEINLICHKEIT WESENTLICH HÖHER, DASS IHRE MÜTTER WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT THIOMERSALHALTIGES RHO-(D)-IMMUNGLOBULIN ERHIELTEN ALS BEI DEN KINDERN DER KONTROLLGRUPPE
Geier DA, Geier MR. A prospective study of thimerosal-containing Rho(D)-immune globulin administration as a risk factor for autistic disorders. J Matern Fetal Neonatal Med 2007 May; 20(5): 385–90.
„Die Ergebnisse gewähren Einblick in die mögliche Rolle, die die pränatale Quecksilberbelastung bei einigen Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen spielen kann.“
• Seit Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre wurde Rho-(D)-Immunglobulin regelmäßig allen schwangeren Frauen, die Rhesus-negativ waren, nach 28 Schwangerschaftswochen verabreicht. Vor 2002 enthielten die meisten Rezepturen von Rho-(D)-Immunglobulin Thiomersal.
• Untersucht wurde, ob bei autistischen Kindern die Wahrscheinlichkeit höher war, dass sie in der Gebärmutter Quecksilber ausgesetzt waren, das aus thiomersalhaltigem Rho-(D)-Immunglobulin stammt und das Müttern mit der Blutgruppe Rhesus-negativ während der Schwangerschaft verabreicht wird, als bei den Kindern der Kontrollgruppe.
• Anders als bei der Vergleichsgruppe war es bei den Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen eher wahrscheinlich, dass ihre Mütter Rhesus-negativ sind (QV = 2,35). Die Forscher bestätigten, dass alle Mütter mit autistischen Kindern während der Schwangerschaft thiomersalhaltiges Rho-(D)-Immunglobulin erhalten hatten.
31.
Geier DA, Mumper E, et al. Neurodevelopmental disorders, maternal Rh-negativity, and Rho(D) immune globulins: a multi-center assessment. Neuro Endocrinol Lett 2008 Apr; 29(2): 272–80.
„Es gab eine nachweisliche Zunahme an Kindern mit neurologischen Entwicklungsstörungen, Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörungen von Rhesus-negativen Müttern … im Vergleich zu beiden Kontrollgruppen zu verzeichnen. Diese Studie sieht einen Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigem Rho-(D)-Immunglobulin und einigen neurologischen Entwicklungsstörungen bei Kindern.“
32.
180 STUDIEN LIEFERN DEN BEWEIS, DASS THIOMERSAL GEFÄHRLICH IST; IMPFSTOFFE, DIE THIOMERSAL ENTHALTEN, SIND FÜR DEN MENSCHEN NICHT UNBEDENKLICH
„Der Forschungshöhepunkt hinsichtlich der Auswirkungen von Thiomersal auf den Menschen zeigt, dass es ein Gift in winzigen Mengen ist, das eine Fülle von schädlichen Folgen nach sich zieht, selbst in den Mengen, die derzeit in Impfstoffen verabreicht werden.“
Geier DA, King PG, et al. Thimerosal: clinical, epidemiologic and biochemical studies. Clin Chim Acta 2015 Apr 15; 444: 212–20.
• Thiomersal ist ein quecksilberhaltiges Konservierungsmittel, das noch immer in einigen kosmetischen Produkten, Medikamenten und Impfstoffen verwendet wird.
• Mindestens 180 Studien zeigen, dass Thiomersal gefährlich ist. Diese Arbeit überprüfte klinische, epidemiologische und biochemische Untersuchungen, die die schädlichen Auswirkungen der Exposition des Menschen gegenüber Thiomersal und seinen Ethylquecksilberbestandteilen nachweisen.
• Obwohl von 1999 bis Anfang der 2000er Jahre Impfstoffe, die weniger Thiomersal enthielten, solche ersetzten, in denen Thiomersal als Konservierungsmittel verwendet wurde, empfahl die CDC Grippeimpfstoffe (mit Thiomersal) für Säuglinge, Kinder und Schwangere.
• Die meisten Grippeimpfstoffe enthalten immer noch Thiomersal. Verglichen mit dem von der CDC vor 2000 empfohlenen Impfkalender hat sich die maximale lebenslange Exposition gegenüber Thiomersal aus Impfstoffen sogar noch erhöht.
• In den Entwicklungsländern wird Thiomersal immer noch in vielen Kinderimpfstoffen verwendet und schwangere Frauen erhalten Tetanusimpfungen, die Thiomersal enthalten.
• Wie Untersuchungen zeigen, erhöhen thiomersalhaltige Impfstoffe, wenn sie schwangeren Frauen injiziert werden, in großem Maße das Risiko für Geburtsfehler und den Fetaltod.
• Mehrere Studien belegen, dass Säuglinge, die thiomersalhaltige Impfstoffe verabreicht bekommen, wesentlich gefährdeter sind, neurologische Entwicklungsstörungen, darunter auch Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und Tic-Störungen, zu entwickeln. Andere Studien zeigen, dass Thiomersal in wissenschaftlichen Laborversuchen (in vitro) schädlich für menschliche Nervenzellen ist.
33.
QUECKSILBER IN KINDERIMPFSTOFFEN KANN ZU EINER VORZEITIGEN PUBERTÄT FÜHREN
„Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigen einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Quecksilberbelastung durch thiomersalhaltige Impfstoffe und einer verfrühten Pubertät. Die beobachteten Auswirkungen stimmten mit den bekannten Störungen des Hormonsystems bei einer Quecksilberexposition beim Menschen überein.“
Geier DA, Young HA, et al. Thimerosal exposure and increasing trends of premature puberty in the vaccine safety datalink. Indian J Med Res 2010 Apr; 131: 500–507.
• Quecksilber ist ein bekannter endokriner Disruptor, der mit Geschlechtssteroiden interagiert und somit das Risiko einer verfrühten Pubertät bei Kindern erhöht. Viele Kinder, die davon betroffen sind, insbesondere Jungen, sind aggressiver als normal, was sich mitunter in Verhaltensproblemen äußert.
• Mithilfe des Vaccine Safety Datalink (VSD) der CDC wurden die Krankenakten von 278.624 Kindern ausgewertet, um festzustellen, ob es einen Zusammenhang zwischen unterschiedlichen Quecksilbermengen aus thiomersalhaltigen Impfstoffen und einer vorzeitigen Pubertät gab.
• Wie sich herausstellte, gibt es eine statistisch bedeutsame Verbindung zwischen der Quecksilbermenge, die Kinder durch thiomersalhaltige Impfstoffe aufnahmen, und einer frühzeitigen Pubertät.
• Säuglinge, die in den ersten 7 Lebensmonaten zusätzlich 100 µg Quecksilber verabreicht bekamen, hatten ein fünffach erhöhtes Risiko (QV = 5,58) für eine vorzeitige Pubertät.
• In dieser Studie lag das Medianalter der Kinder, bei denen eine frühzeitige Pubertät diagnostiziert wurde, bei 4,5 Jahren, und das ist erheblich jünger als normal.
• Die Untersuchung zeigte, dass 1 von 250 Kindern sich in einer vorzeitigen Pubertät befand, was eine 40-fache Steigerung gegenüber früheren Schätzungen des Nationalen Gesundheitsinstituts (NIH) bedeutet.
• Das Studienprotokoll wurde von der CDC genehmigt.
34.
SECHS STUDIEN DER CDC, DIE ZEIGEN, DASS QUECKSILBER IN IMPFSTOFFEN UNGEFÄHRLICH FÜR DEN MENSCHEN IST, SIND UNGLAUBWÜRDIG UND DIENEN ALS BEWEIS FÜR WISSENSCHAFTLICHES FEHLVERHALTEN
„Die Entscheidung der Autoren, Daten zurückzuhalten, kommt einem wissenschaftlichen Vergehen gleich.“
Hooker B, Kern J, et al. Methodological issues and evidence of malfeasance in research purporting to show thimerosal in vaccines is safe. BioMed Research International 2014; article ID 247218.
• Mehr als 165 Studien untersuchten Thiomersal (eine auf Quecksilber basierende Verbindung, die vielen Impfstoffen für Kinder hinzugefügt wird) und kamen zu dem Schluss, dass es schädlich für Menschen ist. Dennoch besteht die CDC darauf, dass Thiomersal ungefährlich ist und kein Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und Autismus besteht.
• Die Behauptung der CDC, Thiomersal sei unbedenklich und führe nicht zu Autismus, beruht auf sechs Studien, die von der CDC mitverfasst und finanziell unterstützt wurden.
• Der Zweck dieser Arbeit war es, die sechs von der CDC gesponserten Studien zu analysieren und herauszufinden, warum ihre Schlussfolgerungen den Ergebnissen anderer Untersuchungen, die von etlichen unabhängigen Wissenschaftlern in den vergangenen 75 Jahren durchgeführt wurden, widersprechen und die Thiomersal durchweg als schädlich befanden.
• Die sechs hier analysierten Studien, die von der CDC gefördert und beaufsichtigt wurden – vor allem diejenigen, die eine Schutzwirkung von Thiomersal zeigen –, weisen mehrere methodische Probleme auf. So haben beispielsweise drei der Studien wichtige Ergebnisse der endgültigen Publikation vorenthalten.
• In einer siebten Studie, die direkt von der CDC durchgeführt wurde, war die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder, die Thiomersal enthaltende Impfstoffe injiziert bekamen, 7,6-mal höher an Autismus zu erkranken, als bei Kindern, die kein Thiomersal erhielten. Die CDC versäumte es, die hier vorliegende Arbeit mit ihren wichtigen Ergebnissen zu veröffentlichen oder zu bestätigen.
• Die CDC hat einen Interessenkonflikt (bzw. ist Forschungen gegenüber voreingenommen), weil sie Studien über Impfstoffe finanziert, die Förderung von Impfstoffen jedoch eine zentrale Aufgabe ist.
ALUMINIUM
■ ■ ■
Aluminium ist ein Hilfsstoff, ein sogenanntes Adjuvans, der vielen Impfstoffen hinzugefügt wird, um eine stärkere Immunantwort zu stimulieren und die Wirksamkeit des Impfstoffs zu erhöhen. In den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und vielen anderen Ländern nehmen Säuglinge und Kinder große Mengen an Aluminium über Mehrfachinjektionen verschiedener Impfstoffe auf. Beispielsweise enthalten Impfstoffe gegen Tetanus, Keuchhusten (DTaP), Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Hepatitis B und Pneumokokken Aluminium.
Aluminium schädigt das Nervensystem; es kann Nervenzellen zerstören, die für einwandfreie kognitive und motorische Funktionen notwendig sind. Nachdem es in den Körper injiziert wurde, gelangt es mitunter in Organe, in die es nicht hingehört, und verbleibt dort für mehrere Jahre. Die immunstimulierende Wirkung von Aluminiumadjuvantien kann autoimmune und unerwünschte Entzündungsreaktionen hervorrufen. Autoimmunerkrankungen und neurologische Schäden werden bei Tieren durch injizierte Aluminium-basierte Adjuvantien ausgelöst.
Die Studien in diesem Kapitel liefern klare Hinweise darauf, dass solche Aluminiumzusätze in Impfstoffen das Risiko für Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen erhöhen. Dazu gehören eine Makrophagische Myofasziitis, chronische Erschöpfung, Muskelschwäche, kognitive Defizite wie Gedächtnisverlust, Schlafstörungen und demyelinisierende Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die einer Multiplen Sklerose ähnlich sind. Die immunstimulierenden Eigenschaften von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen weisen auch Gemeinsamkeiten mit mehreren Autoimmun-/Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Diabetes Typ 1, entzündlichen Darmerkrankungen, Lupus und Autismus-Spektrum-Störungen auf.
35.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN AUTOIMMUN- UND NEUROLOGISCHE SCHÄDEN VERURSACHEN
„Die Überstimulation des Immunsystems durch verschiedene [Impfstoff-] Adjuvantien, einschließlich Aluminium, birgt ein inhärentes Risiko für gravierende Autoimmunerkrankungen, die das zentrale Nervensystem beeinträchtigen.“
Shaw CA, Tomljenovic L. Aluminum in the central nervous system (CNS): toxicity in humans and animals, vaccine adjuvants, and autoimmunity. Immunol Res 2013 Jul; 56(2–3): 304–16.
• Dieser Aufsatz untersuchte die Beweise für eine durch Aluminium ausgelöste Neurotoxizität, vor allem, wenn es als Adjuvans Impfstoffen hinzugefügt und Menschen injiziert wird, um eine Immun-antwortb zu stimulieren.
• Die immunstimulierende Wirkung von Aluminiumzusätzen kann autoimmune und entzündliche Nebenwirkungen hervorrufen.
• In der medizinischen und wissenschaftlichen Literatur finden sich zahlreiche Hinweise darauf, dass Aluminium für das Nervensystem von Kindern und Erwachsenen schädlich ist.
• Tierstudien bestätigen, dass auf Aluminium basierende Adjuvantien ähnliche Symptome wie die der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) – eine chronisch neurodegenerative Erkrankung, die Nervenzellen im Gehirn und im Rückenmark angreift – hervorrufen kann.
• Es besteht eine enge Verbindung zwischen der Anzahl der aluminiumhaltigen Kinderimpfstoffe und der Häufigkeit von Autismus-Spektrum-Störungen.
• In westlichen Ländern, die den höchsten Bedarf an aluminiumhaltigen Impfstoffen für Kinder im Vorschulalter haben, tritt Autismus am häufigsten auf.
• Aluminium in injizierter Form ist schlimmer als über die Nahrung aufgenommenes Aluminium, da es die Schutzbarrieren des Magen-Darm-Trakts umgeht und es einer geringeren Dosis bedarf, um eine toxische Reaktion auszulösen.
• Die FDA hat die Sicherheit von Aluminium in Kinderimpfstoffen nie getestet.
36.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN BEI KINDERN UND ERWACHSENEN SCHWERE GESUNDHEITSPROBLEME VERURSACHEN
„Die weitere Verwendung von Aluminium-basierten Adjuvantien in verschiedenen Kinderimpfstoffen und der allgemeinen Öffentlichkeit könnte Anlass zur Sorge geben. Insbesondere in dieser Form birgt Aluminium das Risiko für Erkrankungen wie Autoimmunität, langfristige Gehirnentzündungen und damit verbundenen neurologischen Komplikationen und führt möglicherweise zu schwerwiegenden und weitreichenden gesundheitlichen Folgen.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Aluminum vaccine adjuvants: are they safe? Curr Med Chem 2011; 18(17): 2630–37.
• Dieser wissenschaftliche Aufsatz fasst den aktuellen Erkenntnisstand über die Toxizität von Aluminium und seinen Adjuvantien in Impfstoffen zusammen.
• Aluminium ist ein Nervengift und fungiert bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen als möglicher Co-Faktor, so auch bei Alzheimer und Parkinson, bei der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und bei Multipler Sklerose sowie bei Autismus und Epilepsie.
• Aluminiumadjuvantien können beim Menschen immunologische und neurologische Störungen hervorrufen.
• Säuglinge in den USA und in anderen Industrieländern nehmen bis zu 49-mal mehr Aluminium über Impfstoffe auf, als es die Sicherheitsgrenzwerte der FDA erlauben.
• Wiederholte Injektionen von aluminiumhaltigen Impfstoffen bei Kindern schädigen möglicherweise langfristig das Immunsystem.
• Es wurden keine Studien durchgeführt, die die Unbedenklichkeit der Kombination von Aluminium mit anderen, in Impfstoffen schädlichen Substanzen wie Quecksilber, Formaldehyd, Phenoxyethanol, Polysorbat 80 und Glutaraldehyd bestätigen.
• Die FDA erlaubt Wissenschaftlern die Durchführung klinischer Studien, um die Gefahrlosigkeit eines Impfstoffs mit einem „Placebo“, die beide Aluminium enthalten, zu vergleichen. Dies unterschätzt jedoch die tatsächliche Häufigkeit der unerwünschten Reaktionen, die von diesen Impfstoffen herrühren.
• Die Anzahl der Risiken der Impfstoffe übersteigt möglicherweise deren potenzielle Vorteile.
37.
ES BESTEHT EIN MÖGLICHER ZUSAMMENHANG ZWISCHEN ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN UND AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNGEN
„Unsere Ergebnisse … lassen vermuten, dass ein möglicher Kausalzusammenhang zwischen der Menge an Aluminium, die Vorschulkindern in verschiedenen Altersgruppen durch Impfungen verabreicht wird, und dem zunehmenden Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen besteht.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Do aluminum vaccine adjuvants contribute to the rising prevalence of autism? J Inorg Biochem 2011 Nov; 105(11): 1489–99.
• Aluminium ist extrem neurotoxisch und kann sowohl bei Tieren als auch bei Menschen neurologische und immunologische Störungen hervorrufen.
• Kinder in Industrieländern sind durch Impfprogramme erheblichen Mengen an Aluminiumadjuvantien ausgesetzt. Derartig hohe Expositionen werden während entscheidender Phasen der Gehirnentwicklung in kurzen Abständen wiederholt.
• In dieser Arbeit wurde untersucht, ob Kinderimpfstoffen zugesetztes Aluminium zu einem erhöhten Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen beiträgt.
• Es besteht eine statistisch bedeutende Verbindung zwischen der Menge an Aluminium, die Säuglinge über die Impfstoffe aufnehmen, und der Häufigkeit von Autismus-Spektrum Störungen in mehreren Industrieländern (Korrelationskoeffizient r nach Pearson = 0,89–0,94).
• Länder mit den meisten Autismus-Spektrum-Störungen (USA, Kanada und Australien) schreiben vor, dass ihre Kinder die höchsten Mengen an Aluminium aus Impfstoffen erhalten, insbesondere im Alter zwischen 2 und 4 Monaten.
• Wiederholte Aluminiuminjektionen bei Ratten führten zu Schädigungen des Hirns. Kinder in den USA sind vergleichbaren, in Impfstoffen enthaltenen Aluminiummengen ausgesetzt.
• Die FDA verlangt Warnaufkleber und Sicherheitsgrenzwerte für Aluminium in intravenösen Nährstofflösungen, aber keine Warnhinweise für Aluminium in Impfstoffen.
38.
AUTISMUS KANN MIT GENETISCHEN FAKTOREN UND ALUMINIUMHALTIGEN KINDERIMPFSTOFFEN ZUSAMMENHÄNGEN
„Es gibt jetzt Beweise dafür, dass Autismus zum Teil aus Immunschäden im Frühstadium eines Kinderlebens resultiert, die durch Xenobiotika aus der Umwelt hervorgerufen werden. Eines der weltweit gängigsten Xenobiotika mit immunstimulierenden und neurotoxischen Eigenschaften, dem Säuglinge unter 2 Jahren regelmäßig ausgesetzt werden, ist das Aluminiumadjuvans in Impfstoffen.“
Shaw CA, Sheth S, et al. Etiology of autism spectrum disorders: genes, environment, or both? OA Autism 2014 Jun 10; 2(2): 11.
• Dieser Artikel überprüfte die wissenschaftliche Literatur hinsichtlich immunologischer und neurologischer Beeinträchtigungen durch Aluminium, vor allem durch Aluminium-basierte Adjuvantien in Impfstoffen und welche Rolle sie bei Autismus spielen.
• Obwohl die Ätiologie des Autismus mit genetischen Faktoren zusammenhängt, gibt es Hinweise darauf, dass auch die durch Umweltfaktoren, wie etwa aluminiumhaltige Impfstoffe, hervorgerufenen Schäden des Immunsystems im frühen Kindesalter berücksichtigt werden müssen.
• Aluminiumzusätze in Impfstoffen stimulieren das Immunsystem, viele Antikörper zu produzieren, können aber auch autoimmune und Entzündungsreaktionen auslösen.
• Impfstoffe mit Aluminiumadjuvantien werden unter Umgehung der Schutzbarrieren des Magen-Darm-Trakts und der Haut dem Körper injiziert. Die Absorption von Aluminium ist auf diese Weise effizienter als durch die Nahrungsaufnahme, wodurch allerdings die Wahrscheinlichkeit eines toxischen Ausgangs erhöht wird.
• Von Impfstoffen abgeleitetes Aluminium kann erstens lange im Körper bleiben, zweitens pathologische Immunreaktionen auslösen, drittens das zentrale Nervensystem schädigen und viertens die Genexpression, die Entzündungsprozesse beeinflusst, verändern.
• Kinder sind weltweit größeren Mengen aluminiumhaltiger Impfstoffe ausgesetzt als Erwachsene.
• Genetische Veranlagungen können einige Kinder für Schädigungen des zentralen Nervensystems anfällig machen, die durch in Kinderkliniken verabreichte aluminiumhaltige Impfstoffe herbeigeführt werden.
39.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN DAUERHAFTE FEHLFUNKTIONEN DES GEHIRNS UND DES IMMUNSYSTEMS HERVORRUFEN
„Da Kinder vielleicht am stärksten von Komplikationen bedroht sind, die durch Impfstoffe ausgelöst werden, ist eine exakte Auswertung der impfstoffbedingten Gesundheitsbeeinträchtigungen bei Kindern dringend erforderlich.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations. Lupus 2012; 21(2): 223–30.
• Analysiert wurden die toxischen Auswirkungen von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen auf das neurologische System und das Immunsystem bei einem sich gerade entwickelnden Kind.
• Obwohl Aluminium ein Nervengift ist, werden Vorschulkindern während wichtiger Phasen der Gehirnentwicklung hohe Mengen an Aluminiumzusätzen über mehrere Impfstoffe injiziert. Dies kann zu neurologischen Entwicklungsstörungen sowie zu Störungen des Immunsystems führen.
• Während der postnatalen Entwicklung sind Kindergehirne durchlässiger für Giftstoffe und die Nieren können diese nicht angemessen ausscheiden. Daher haben Kinder ein größeres Risiko für Nebenwirkungen, die von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen herrühren, als Erwachsene.
• Die gleichen Prozesse, die Hilfsstoffe aus Aluminium dazu bringen, die Immunität zu stärken, können zu einem überaktiven Immunsystem führen, einem bekannten Risiko für Autoimmunerkrankungen.
• Der genetische Widerstand gegen die Autoimmunität kann aufgehoben werden, wenn nur zwei oder drei immunmodulierende Substanzen, sogenannte Immunadjuvantien, gleichzeitig verabreicht werden.
• Die immunstimulierenden Eigenschaften von Aluminium-basierten Adjuvantien in Impfstoffen weisen Ähnlichkeiten mit verschiedenen Autoimmun- und Entzündungskrankheiten auf, z. B. mit Arthritis, Multipler Sklerose, Diabetes Typ 1, entzündlichen Darmerkrankungen, dem chronischen Erschöpfungssyndrom, Lupus sowie mit Autismus-Spektrum-Störungen.
• In Studien über die Unbedenklichkeit von Impfungen wird oft ein aluminiumhaltiger Impfstoff mit einem „Placebo“, das heißt mit einem Aluminiumadjuvans verglichen – ein Verfahren, das falsche Daten über die Nebenwirkungen von Impfstoffen liefert.
40.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN ZU CHRONISCHER ERSCHÖPFUNG, SCHLAFSTÖRUNGEN, MULTIPLE-SKLEROSE-ÄHNLICHEN ENTMARKUNGSKRANKHEITEN SOWIE ZU GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN FÜHREN
„Aufgrund unserer klinischen und experimentellen Daten sind wir der Meinung, dass möglichen neurologischen Langzeitwirkungen, die aus kontinuierlich erhöhten Dosen aluminiumhaltiger Impfstoffe resultieren und die der Allgemeinbevölkerung verabreicht werden, verstärkte Aufmerksamkeit gezollt werden sollte.“
Gherardi RK, Authier F. Macrophagic myofasciitis: characterization and pathophysiology. Lupus 2012 Feb; 21(2): 184–89.
• Diese Arbeit fasst die Erkenntnisse über die Makrophagische Myofasziitis (MMF) zusammen, ein beeinträchtigender Gesundheitszustand, der bei einigen Menschen auftritt, nachdem sie einen aluminiumhaltigen Impfstoff verabreicht bekamen.
• Das in Impfstoffen enthaltene Aluminium kann sich an der Injektionsstelle ansammeln oder im Blut zirkulieren, zu anderen Zellen und Lymphknoten gelangen und sich schließlich in entfernt liegenden Organen wie der Milz und dem Gehirn anlagern.
• Die meisten MMF-Patienten haben eine mit Aluminium gefüllte Läsion an dem Muskel, wo zuvor eine Impfung injiziert wurde.
• Zu den Symptomen von MMF gehören chronische Erschöpfung, eine chronische, zerstreut auftretende Myalgie (Muskelschwäche), Arthralgie (Gelenkschmerzen), kognitive Dysfunktionen, die das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen, sowie Schlafstörungen und Kopfschmerzen.
• Fast 20 % aller Patienten mit MMF entwickeln eine Autoimmunerkrankung, einschließlich neuromuskulärer Störungen und der Multiple-Sklerose-ähnlichen Entmarkungskrankheit.
• MMF kann bei Mäusen, Ratten und Affen durch Impfung herbeigeführt werden.
• MMF und das durch Adjuvantien hervorgerufene Autoimmunsyndrom sind ähnliche Erkrankungen.
41.
CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG, CHRONISCHE SCHMERZEN UND KOGNITIVE STÖRUNGEN WERDEN ALLE MIT IN IMPFSTOFFEN ENTHALTENDEM ALUMINIUM IN VERBINDUNG GEBRACHT
„Läsionen, die von einer Makrophagischen Myofasziitis (MMF) herrühren, entsprechen langlebigen Granulomen, die durch vorherige intramuskuläre Injektionen von Impfstoffen mit Aluminiumzusätzen entstanden sind.“
Rigolet M, Aouizerate J, et al. Clinical features in patients with longlasting macrophagic myofasciitis. Front Neurol 2014 Nov 28; 5: 230.
• Eine Makrophagische Myofasziitis (MMF) zeichnet sich durch Muskelläsionen an der Stelle aus, wo zuvor eine Impfung mit Aluminiumhydroxid verabreicht wurde. Bei den Läsionen handelt es sich um langlebige Granulome, die in den Deltamuskeln von Erwachsenen und im Quadrizeps von Kindern – den üblichen Impfstellen – gefunden werden.
• Es gibt mehrere Impfstoffe, die Aluminiumhydroxid enthalten, das als Ursache für MMF-Läsionen identifiziert wurde.
• Erwachsene Patienten mit bleibenden MMF-Läsionen entwickeln häufig chronische Muskel- und Skelettschmerzen (Arthromyalgien), eine chronische Erschöpfung und kognitive Störungen (dazu gehören Gedächtnisstörungen und die Störungen eines zentralen Kontrollorgans, das unter anderem für die Überwachung kognitiver und emotionaler Leistungen und Reaktionen zuständig ist, was zusammenfassend auch als dysexekutives Syndrom bezeichnet wird). Ebenso sind Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit häufige Symptome.
• Die Wahrscheinlichkeit, MMF zu entwickeln, ist bei Frauen höher als bei Männern.
• Die Dauer zwischen dem Auftreten von MMF-Symptomen und der Diagnose beträgt im Durchschnitt 5,5 Jahre, wenngleich die Erkrankung in ungenügendem Maße diagnostiziert wird.
• Das durch Adjuvantien induzierte autoimmune/entzündliche Syndrom (ASIA) ist ein weiterer Ausdruck für eine ähnliche Reihe häufig auftretender Symptome.
42.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN MAKROPHAGISCHE MYOFASZIITIS, CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG UND MUSKELSCHWÄCHE AUSLÖSEN
„Makrophagische Myofasziitis lässt sich als eine neu auftretende Krankheit definieren, die bei Patienten mit einem bestimmten genetischen Hintergrund durch die Exposition gegenüber aluminiumhaltigen Impfstoffen ausgelöst werden kann.“
Israeli E, Agmon-Levin N, et al. Macrophagic myofaciitis a vaccine (alum) autoimmune-related disease. Clin Rev Allergy Immu 2011 Oct; 41(2): 163–8.
• Aluminium in Impfstoffen kann eine Makrophagische Myofasziitis (MMF) herbeiführen – eine unerwünschte Immunreaktion, die sich als chronische Erschöpfung, Myalgie, Arthralgie und Muskelschwäche manifestiert.
• MMF wird von einer immunologisch aktiven Läsion in dem Muskel begleitet, in den der aluminiumhaltige Impfstoff injiziert wurde.
43.
Exley C, Swarbrick L, et al. A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome. Med Hypotheses 2009 Feb; 72(2): 135–39.
„Makrophagische Myofasziitis und das chronische Erschöpfungssyndrom sind schwer beeinträchtigende Gesundheitszustände, die möglicherweise durch Nebenwirkungen infolge von Aluminiumzusätzen in Impfstoffen hervorgerufen werden.“
44.
Lach B, Cupler EJ. Macrophagic myofasciitis in children is a localized reaction to vaccination. J Child Neurol 2008 Jun; 23(6): 614–19.
„Wir sind der Ansicht, dass die Makrophagische Myofasziitis ein lokal begrenztes histologisches Merkmal einer älteren verabreichten Schutzimpfung ist, deren Impfstoff Aluminiumhydroxidzusätze enthielt, und nicht eine direkte oder ausgeprägte entzündliche Muskelerkrankung.“
45.
ALUMINIUMHALTIGE IMPFSTOFFE FÜHREN MÖGLICHERWEISE ZU STÖRUNGEN DES ZENTRALEN NERVENSYSTEMS UND ZU ÄHNLICHEN SYMPTOMEN WIE BEI EINER MULTIPLEN SKLEROSE
„Der Zusammenhang zwischen einer Makrophagischen Myofasziitis (MMF) und Multiple-Sklerose-ähnlichen Erkrankungen könnte neue Erkenntnisse über die kontroversen Themen liefern, die sich um Impfungen und Entmarkungskrankheiten des zentralen Nervensystems drehen.“
Authier FJ, Cherin P, et al. Central nervous system disease in patients with macrophagic myofasciitis. Brain 2001 May; 124(Pt 5): 974–83.
• MMF manifestiert sich als eine zerstreut auftretende Myalgie (Muskelschmerzen) und als Entmarkungskrankheit des zentralen Nervensystems, die der Multiplen Sklerose ähnelt. Sie tritt nach einer anhaltenden, lokal begrenzten Reaktion auf Injektionen aluminiumhaltiger Impfstoffe auf.
• Eine Muskelbiopsie und Diagnose von MMF kann zwischen 3 Monaten und mehr als 6 Jahren nach Verabreichung eines Impfstoffes mit Aluminiumzusatz erfolgen.
46.
Gherardi RK, Coquet M, et al. Macrophagic myofasciitis lesions assess long-term persistence of vaccine-derived aluminium hydroxide in muscle. Brain 2001 Sep; 124(Pt 9): 1821–31.
„Wir kommen zu dem Schluss, dass die MMF-Läsion eine Folge der intramuskulären Injektion von Impfstoffen ist, die Aluminiumhydroxid enthalten. Sie zeigt sowohl die Langlebigkeit von Aluminiumhydroxid als auch eine anhaltende, lokal begrenzte Immunreaktion und wird bei Patienten mit systemischen Symptomen festgestellt, die nach der Impfung auftraten.“
• Die Bluttests von Patienten mit Makrophagischer Myofasziitis ergaben, dass sie Impfstoffe injiziert bekamen, die ein immunstimulierendes Aluminiumadjuvans enthielten.
• Eine verbreitet auftretende Myalgie und das Gefühl der Erschöpfung traten wesentlich häufiger bei Patienten mit – und nicht ohne – einer MMF-Läsion im Deltamuskel auf, in den ein aluminiumhaltiger Impfstoff injiziert wurde.
47.
IN IMPFSTOFFEN ENTHALTENDES ALUMINIUM KANN ZU WEIT ENTFERNTEN ORGANEN WIE DER MILZ UND DEM GEHIRN GELANGEN UND DORT „SCHLEICHENDE SCHÄDLICHE WIRKUNGEN“ ZEIGEN
„Aluminium hat ein hohes neurotoxisches Potenzial und die Verabreichung ständig höherer Dosen dieses biologisch schwer abbaubaren Adjuvans sollte von den Aufsichtsbehörden sorgfältig geprüft werden, da diese Verbindung möglicherweise nach und nach schädliche Wirkungen zeigt.“
Khan Z, Combadière C, et al. Slow CCL2-dependent translocation of biopersistent particles from muscle to brain. BMC Med 2013; 11: 99.
• Wissenschaftler konzipierten mehrere Mausexperimente, um zu bestimmen, wie sich das in Impfstoffen enthaltene Aluminium im Körper verteilt.
• Das Aluminium im Impfstoff gelangte von der Injektionsstelle zu entfernt liegenden Organen wie der Milz und dem Gehirn, wo es auch ein Jahr später noch nachgewiesen wurde.
• Aluminium verbleibt nach der Impfung noch lange in den Zellen und löst mitunter neurologische Störungen und das durch Adjuvantien verursachte Autoimmunsyndrom (ASIA) aus.
48.
Shaw CA, Li Y, Tomljenovic L. Administration of aluminium to neonatal mice in vaccine-relevant amounts is associated with adverse long term neurological outcomes. J Inorg Biochem 2013 Nov; 128: 237–44.
„Die aktuellen Daten beziehen sich auf Aluminium, das im Frühstadium nach der Geburt injiziert wurde und Veränderungen im zentralen Nervensystem bewirkte, die mitunter für ein besseres Verständnis der Ätiologie von Autismus-Spektrum-Störungen relevant sind.“
• In dieser Studie wurden jungen Mäusen entweder hohe oder geringe Mengen von Aluminiumadjuvantien injiziert (die Impfungen waren so konzipiert, dass sie den Impfplänen für Kinder in den USA bzw. Skandinavien entsprachen).
• Es ließen sich erhebliche Veränderungen bei den Nagern beobachten und sie bestätigten die Rolle, die Aluminiumzusätze bei der Beeinträchtigung des zentralen Nervensystems spielen.
49.
ALUMINIUMZUSÄTZE IN IMPFSTOFFEN ZEIGEN MÖGLICHERWEISE EINE „SCHLEICHENDE SCHÄDLICHE WIRKUNG“ UND KÖNNEN ZU LANGFRISTIGEN KOGNITIVEN DEFIZITEN FÜHREN
„Studien im Tiermodell und am Menschen zeigen, dass Aluminiumadjuvantien allein von sich aus Autoimmun- und Entzündungserkrankungen verursachen. Diese Ergebnisse beinhalten, dass Aluminium-basierte Zusätze in Kinderimpfstoffen als verursachende Faktoren zum vermehrten Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen in Ländern beitragen, in denen mehrere Dosen fast durchgängig verabreicht werden.“
Shaw CA, Seneff S, et al. Aluminum-induced entropy in biological systems: implications for neurological disease. J Toxicol 2014; 2014: 491316.
• Eine Exposition gegenüber Aluminium wirkt sich negativ auf lebende Organismen aus und ist besonders schädlich für das zentrale Nervensystem; sogar in geringsten Mengen ist Aluminium nicht unbedenklich.
• Dieser Artikel liefert viele Beweise dafür, dass eine Belastung mit Aluminium in all seinen untersuchten Formen, einschließlich des Aluminiums, das als immunstimulierendes Adjuvans in Impfstoffen verabreicht wird, schädlich ist.
• Aluminiumhydroxid, ein gängiger Impfstoffzusatz, zeigt eine „schleichende schädliche Wirkung“. Immer höhere Mengen von Aluminium, die über Impfstoffe injiziert werden, können anhaltende kognitive Defizite wie eine Enzephalopathie und eine degenerative Demenz auslösen.
• Aluminium in Adjuvantien für Impfstoffe durchquert die Blut-Hirn- und die Blut-Liquor-Schranke, wodurch es schädliche immuno-inflammatorische Reaktionen im Nervengewebe provoziert.
• In klinischen Studien über die Gefahrlosigkeit von Impfstoffen werden einer „Kontrollgrupe“ oft aluminiumhaltige Injektionen als „harmloses“ Placebo verabreicht, wenngleich es Hinweise darauf gibt, dass Aluminium für Mensch und Tier schädlich ist. Die Verwendung von Aluminium als Placebo ist nicht zu rechtfertigen.
50.
IN IMPFSTOFFEN ENTHALTENES ALUMINIUM KANN ZUM NERVENTOD FÜHREN UND ZUDEM MOTORISCHE UND MERKFÄHIGKEITSSTÖRUNGEN ÄHNLICH DEM GOLFKRIEGSSYNDROM AUSLÖSEN
Shaw CA, Petrik MS. Aluminum hydroxide injections lead to motor deficits and motor neuron degeneration. J Inorg Biochem 2009 Nov; 103(11): 1555.
„Die nachgewiesene Neurotoxizität von Aluminiumhydroxid und die Tatsache, dass es überall relativ oft als Adjuvans verwendet wird, legt nahe, dass eine genauere Überprüfung durch die Forschergemeinschaft gerechtfertigt ist.“
• Das Golfkriegssyndrom hat bei vielen Militärveteranen der westlichen Welt zu kognitiven und motorischen Defiziten geführt, ähnlich der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS), einer neurodegenerativen Krankheit, die Nervenzellen zerstört.
• In dieser Studie wurde untersucht, ob Aluminium (und Squalen) in Impfstoffen, die Golfkriegsveteranen verabreicht wurden, eventuell mit kognitiven und Verhaltensdefiziten in Verbindung stehen.
• Mäuse, denen Aluminium injiziert wurde, zeigten deutliche Defizite in der Motorik und in der Gedächtnisfunktion. Außerdem wiesen sie pathologische Anomalien auf, die für Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz charakteristisch sind.
• Die in dieser Arbeit berichteten Ergebnisse stimmen mit anderen Studien überein, die zeigen, dass Aluminumadjuvantien möglicherweise das Nervensystem schädigen.
51.
Petrik MS, Wong MC, et al. Aluminum adjuvant linked to Gulf War illness induces motor neuron death in mice. Neuromolecular Med 2007; 9(1): 83–100.
„Diese Ergebnisse deuten auf einen möglichen Einfluss von Aluminiumzusätzen bei einigen neurologischen Merkmalen hin, die mit der Golfkriegskrankheit verbunden werden.“
• In dieser Untersuchung wurden Mäusen Adjuvantien injiziert, die mengenmäßig den Dosen entsprachen, die US-amerikanische Golfkriegsveteranen verabreicht bekamen. Die Tests zeigten einen erheblichen Verlust an Motoneuronen sowie fortschreitende Defizite der Körperkraft.
52.
ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN KOGNITIVE DYSFUNKTIONEN, CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG, AUTOIMMUNITÄT UND DAS GOLFKRIEGSSYNDROM AUSLÖSEN
„Bleibt das in Impfstoffen enthaltene Aluminiumhydroxid für längere Zeit im Körper … ist dies mit einer kognitiven Dysfunktion verbunden.“
Couette M, Boisse MF, et al. Long-term persistence of vaccine-derived aluminum hydroxide is associated with chronic cognitive dysfunction. J Inorg Biochem 2009 Nov; 103(11): 1571–78.
• Die Forscher konzipierten neuropsychologische Tests, um die kognitive Dysfunktion bei Patienten zu bewerten, die eine Makrophagische Myofasziitis durch Impfstoffe mit Aluminiumhydroxid entwickelt haben.
• Eine kognitive Funktionsstörung, verbunden mit einer Makrophagischen Myofasziitis, beeinträchtigt hauptsächlich exekutive Funktionen wie die des Erinnerungsvermögens, der Aufmerksamkeit und der Planung.
53.
Gherardi RK. Lessons from macrophagic myofasciitis: towards definition of a vaccine adjuvant-related syndrome. Rev Neurol (Paris) 2003 Feb; 159(2): 162–64.
• Die Makrophagische Myofasziitis ist an einer immunologisch aktiven Läsion zu erkennen, die jahrelang an der Stelle des Deltamuskels verbleiben kann, an der ein Impfstoff mit Aluminiumzusatz injiziert wurde.
• Zu den Symptomen der durch Impfstoffe ausgelösten Makrophagischen Myofasziitis gehören bei der Hälfte der Patienten Myalgien und eine chronische Erschöpfung; bei einem Drittel der Fälle sind es Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose. Eine chronische Immunstimulation kann auch rheumatoide Arthritis verursachen.
• Viele Golfkriegsveteranen leiden an ähnlichen Symptomen wie Patienten mit Makrophagischer Myofasziitis. Mehrfachimpfungen, verabreicht über einen kurzen Zeitraum, wurden als der wichtigste Risikofaktor für das Golfkriegssyndrom erkannt.
54.
IMPFSTOFFE MIT ALUMINIUMZUSATZ SCHÄDIGEN MÖGLICHERWEISE DAS NERVENSYSTEM UND LÖSEN AUTOIMMUNERKRANKUNGEN AUS
„Es ist erwiesen, dass Aluminium das zentrale Nervensystem in allen Bereichen beeinflusst, auch durch Veränderungen der Genexpression. Diese Ergebnisse sollten Anlass zu Bedenken über die zunehmende Verwendung von Aluminiumsalzen als Impfstoffzusatz geben.“
Shaw CA, Li D, Tomljenovic L. Are there negative CNS impacts of aluminum adjuvants used in vaccines and immunotherapy? Immunotherapy 2014; 6(10): 1055–71.
• In dieser Arbeit wurde die Wissenschaftsliteratur hinsichtlich der Verwendung von Aluminiumsalzen als Impfstoffzusatz, einschließlich ihrer toxischen Auswirkungen auf das Nervensystem und der Möglichkeit, eine Autoimmunerkrankung auszulösen, überprüft.
• Impfstoffe mit Aluminiumzusätzen können eine Makrophagische Myofasziitis (MMF) verursachen. Zu den klinischen Symptomen gehören Myalgie, Arthralgie, chronische Erschöpfung, Autoimmunität und kognitive Funktionsstörungen.
• Wenngleich MMF mit einer makrophagischen Läsion an der Impfstelle verbunden ist, so handelt es sich doch um eine systemische Erkrankung.
• MMF-Patienten sind in der Regel Frauen mittleren Alters, die in den zehn Jahren, bevor bei ihnen MMF diagnostiziert wurde, mindestens einen aluminiumhaltigen Impfstoff verabreicht bekamen.
• Impfstoffe mit Aluminiumzusätzen können das mit Autoimmunerkrankungen verbundene ASIA-Syndrom auslösen.
• In westlichen Ländern dürfen Kindern 4,225 µg Aluminium im Säuglingsalter und einmal bis zu 1,475 µg Aluminium verabreicht werden, wenn sie einen Kinderarzt aufsuchen.
• In Ländern, die den höchsten Bedarf an Impfstoffen mit Aluminium-basierten Adjuvantien für Kinder haben, tritt Autismus am häufigsten auf.
• Basierend auf der aktuellen Wissenschaftsliteratur ist es unwahrscheinlich, dass Aluminium zukünftig als gefahrlos für die Verwendung in Impfstoffen betrachtet wird.
55.
ALUMINIUMZUSÄTZE IN IMPFSTOFFEN KÖNNEN GEFÄHRLICH SEIN UND BEI MANCHEN MENSCHEN EINE AUTOIMMUNITÄT UND DAS ASIA-SYNDROM AUSLÖSEN
„Experimentelle Forschungen zeigen, dass Aluminiumadjuvantien möglicherweise schwere immunologische Störungen beim Menschen hervorrufen.“
Perricone C, Colafrancesco S, et al. Autoimmune/inflammatory syndrome induced by adjuvants (ASIA) 2013: Unveiling the pathogenic, clinical and diagnostic aspects. J Autoimmun 2013 Dec; 47: 1–16.
• Viele Impfstoffe enthalten Aluminiumzusätze, um eine Immunantwort zu stimulieren. Bei anfälligen Personen können diese Impfstoffe das ASIA-Syndrom auslösen, eine Autoimmunkrankheit mit neurologischen und kognitiven Erscheinungsformen.
• Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen werden auch mit Erkrankungen wie Arthritis, Multipler Sklerose, systemischem Lupus, dem chronischen Erschöpfungs- und dem Golfkriegssyndrom, mit Makrophagischer Myofasziitis, der Bildung von Granulomen sowie mit allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht.
• Klinische Symptome, die mit einer impfstoffbedingten Autoimmunität im Zusammenhang stehen, brauchen mitunter Monate oder Jahre, um in Erscheinung zu treten, und das ist wesentlich länger als die Zeitintervalle, die in den meisten Studien zur Impfstoffsicherheit festgelegt werden.
• Genetische Unterschiede führen dazu, dass Menschen unterschiedlich auf Impfstoffe reagieren. Daher sollten Impfpläne individuell angepasst werden, und die Wissenschaftler sollten Vorhersagemethoden entwickeln, um zu bestimmen, welche Bevölkerungsgruppen am ehesten unerwünschte Reaktionen auf Impfstoffe zeigen.
56.
IMPFSTOFFZUSÄTZE WIE ALUMINIUM UND ÖL-IN-WASSER-EMULSIONEN VERURSACHEN MÖGLICHERWEISE AUTOIMMUNERKRANKUNGEN
„Der Gedanke, dass das Adjuvans in Impfstoffen die Autoimmunität verstärken oder Autoimmunerkrankungen auslösen könnte, stellt eine interessante Beobachtung dar, die eventuell einige Nebenwirkungen erklärt, die nach einer Impfung auftreten.“
Pellegrino P, Clementi E, Radice S. On vaccine’s adjuvants and autoimmunity: current evidence and future perspectives. Autoimmun Rev 2015 Oct; 14(10): 880–88.
• Forscher überprüften die wissenschaftliche Literatur hinsichtlich der Verwendung von Adjuvantien in Impfstoffen, einschließlich der Möglichkeiten, wie sie autoimmune Nebenwirkungen hervorrufen.
• Adjuvantien sind Substanzen, die Impfstoffen hinzugefügt werden, um die Immunantwort zu verbessern. Sie können die Antigendosis konservieren und gleichzeitig den Titer, ein Maß für die Anzahl bestimmter Antikörper in Blut, erhöhen.
• Es gibt mehrere Adjuvantien mit jeweils spezifischen Wirkmechanismen, die die Immunantwort und das Risiko für Nebenwirkungen verändern. Zu den derzeit zugelassenen Adjuvantien gehören Aluminiumsalze, Öl-in-Wasser-Emulsionen (MF59, AS03 und AF03), Virosomen und AS04.
• MF59 enthält Squalen; AS03 beinhaltet ebenfalls Squalen sowie Alpha-Tocopherol, das mit Narkolepsie, einer chronischen Schlafstörung, in Verbindung gebracht wird.
• Adjuvantien lösen möglicherweise das ASIA-Syndrom aus, eine Reihe von Immunschäden und schwächender Nebenwirkungen, die nach der Impfung auftreten.
• Mehrere Faktoren können die Immunreaktion und das Risiko unerwünschter Ereignisse nach der Impfung beeinflussen, dazu gehören die genetische Veranlagung, die Begleitmedikamente sowie die ethnische Zugehörigkeit und das Geschlecht.
57.
QUECKSILBER UND ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KÖNNEN AUTOIMMUNITÄT AUSLÖSEN UND ZU NEUROLOGISCHEN STÖRUNGEN FÜHREN
„Die vorliegende Studie stellt die erste klare Meta-Analyse einer molekularen Plattform dar, die den kausalen Zusammenhang zwischen einer Impfung und den anschließenden unerwünschten Ereignissen vernünftig begründet.“
Kanduc D. Peptide cross-reactivity: the original sin of vaccines. Front Biosci (Schol Ed) 2012 Jun 1; 4: 1393–1401.
• Hier werden mehrere Probleme mit der aktuellen Impfmethode beschrieben, z. B. die Tatsache, dass Mikroben das Immunsystem umgehen, sowie die Verwendung von Hilfsstoffen, die eventuell eine Autoimmunität herbeiführen.
• Impfstoffe, die auf Antigenen aus infektiösem Material basieren, lösen eine schwache oder eine nicht vorhandene Immunantwort aus. Deshalb werden Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid und Ölemulsionen in Impfstoffen verwendet, um die Immunreaktion zu stimulieren.
• Adjuvantien können eine Überaktivierung des Immunsystems bewirken und somit Autoimmunprozesse in Gang setzen. So können autoimmune Attacken gegen Myelin demyelinisierende Krankheiten verursachen, während Angriffe gegen Proteine und Antigene, die die Kognition und das Verhalten beeinflussen, möglicherweise zu Autismus und Verhaltensstörungen führen.
58.
Dórea JG. Exposure to mercury and aluminum in early life: developmental vulnerability as a modifying factor in neurologic and immunologic effects. Int J Environ Res Public Health 2015 Jan 23; 12(2): 1295–1313.
• In diesem Beitrag wurde die wissenschaftliche Literatur bezüglich der Auswirkungen von Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen auf Neugeborene und Kleinkinder überprüft.
• Quecksilber und Aluminium wirken sich nachteilig auf die neurologische und immunologische Konstitution sowie auf das Nierensystem aus.
• Die synergistische Wirkung von Quecksilber und Aluminium, die in einigen Impfstoffen als Giftstoffe enthalten sind, ist bislang nicht ausreichend untersucht worden.
59.
SCHAFE UND MÄUSE, DIE MEHRMALS GEIMPFT WURDEN, ERLITTEN AUTOIMMUNERKRANKUNGEN
„Der vorliegende Bericht ist die erste Beschreibung eines neuen Syndroms bei Schafen (das sogenannte Schaf-ASIA-Syndrom), das mit mehrfachen, wiederholten Impfungen verbunden ist und verheerende Folgen haben kann, wie es nach der Zwangsimpfung gegen die Blauzungenkrankheit in Jahr 2008 der Fall war.“
Luján L, Pérez M, et al. Autoimmune/autoinflammatory syndrome induced by adjuvants (ASIA syndrome) in commercial sheep. Immunol Res 2013 Jul; 56(2–3): 317–24.
• Diese Arbeit hat eine neue Form des durch Adjuvantien induzierten autoimmunen/entzündlichen Syndroms (ASIA) bei Schafen ausfindig gemacht, das mit Impfungen in Zusammenhang steht, die Aluminiumzusätze enthalten.
• Die Erkrankung tritt bei einigen Schafen 2 bis 6 Tage nach der Impfung auf. Zu den Symptomen der Akutphase gehören schlechte Reaktionen der Schafe auf äußere Reize und eine Meningoenzephalitis. In der chronischen Phase kommt es zu Muskelschwund, zur Neurodegeneration der grauen Substanz des Rückenmarks und zum Tod.
60.
Tsumiyama K, Miyazaki Y, Shiozawa S. Self-organized criticality theory of autoimmunity. PLoS ONE 2009; 4(12): e8382.
„Autoimmunität scheint die unvermeidliche Folge dessen zu sein, dass das Immunsystem des Wirts durch eine wiederholte Schutzimpfung übermäßig stimuliert wird.“
• Wissenschaftler haben wiederholt Mäuse geimpft, die nicht anfällig für Autoimmunerkrankungen sind. Wie sich herausstellte, führt eine Überstimulation des Immunsystems letztendlich zu einer Autoimmunerkrankung, die dem systemischen Lupus erythematodes ähnelt.
• Die T-Zellen in mehrmals geimpften Mäusen produzierten schließlich Autoantikörper.
• Eine systemische Autoimmunität tritt auf, wenn die T-Zellen eines Wirts durch die wiederholte Exposition gegenüber Antigenen und über die Integrität ihres Immunsystems hinaus zu sehr stimuliert werden.
61.
MANCHE MENSCHEN SIND VIELLEICHT PRÄDISPONIERT, EINE IMPFSTOFFBEDINGTE AUTOIMMUNITÄT ZU ENTWICKELN
„In der Vergangenheit wurden anfällige Personen, die bereits viele Vorerkrankungen haben, üblicherweise von Versuchen mit Impfstoffen ausgeschlossen. Aufgrund dieser Stichprobenverzerrung kann das Auftreten schwerwiegender Nebenwirkungen infolge von Impfungen im wirklichen Leben, in dem Impfstoffe für alle Menschen, unabhängig von ihrer Anfälligkeit, vorgeschrieben sind, erheblich unterschätzt werden.“
Soriano A, Nesher G, Shoenfeld Y. Predicting post-vaccination autoimmunity: who might be at risk? Pharmacol Res 2015 Feb; 92: 18–22.
• Die wissenschaftliche Literatur wurde ausgewertet, um zu beurteilen, wer ein erhöhtes Risiko hat, eine durch Impfungen hervorgerufene Autoimmunerkrankung zu entwickeln.
• Menschen mit einer Vorgeschichte impfstoffbedingter Nebenwirkungen, einer Familiengeschichte, in der Autoimmunerkrankungen auftraten, oder Personen, bei denen Autoantikörper oder bestimmte genetische Signaturen vorhanden sind, sind nach einer Impfung möglicherweise anfälliger für eine Autoimmunität.
• Nebenwirkungen und Autoimmunerkrankungen wie das ASIA-Syndrom können durch Impfstoffbestandteile, einschließlich der Impfstoffadjuvantien, ausgelöst werden.
• Zu den möglichen Autoimmunerkrankungen nach einer Impfung gehören der systemische Lupus erythematodes, Arthritis, Diabetes, Thrombozytopenie, Vaskulitis, das Guillain-Barré-Syndrom sowie demyelinisierende Erkrankungen.
• Fast alle Impfstoffe wurden mit Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht. Ein Zusammenhang zwischen Autoimmunität und einem früher verabreichten Impfstoff ist nicht immer offensichtlich.
GRIPPE (INFLUENZA)
■ ■ ■
Der Grippeimpfstoff wurde ursprünglich in den 1940er Jahren zum Schutz der Militärangehörigen entwickelt. Im Jahr 1960 wurden Impfstoffe gegen Grippe für Erwachsene über 65 Jahre empfohlen. Heute wird fast allen Menschen dringend nahegelegt, sich damit impfen zu lassen; das gilt auch für Säuglinge, die älter als 6 Monate sind, für Kinder, Jugendliche, schwangere Frauen (in allen drei Trimestern), gesunde Erwachsene, ältere Menschen und für Beschäftigte im Gesundheitswesen. Wie erwartet wurden in der Grippesaison 2015/2016 etwa 170 Millionen Dosen allein für den US-amerikanischen Markt produziert; das ist wesentlich mehr als die 32 Millionen Dosen, die 1990 zur Verfügung standen.
Die wissenschaftlichen Arbeiten in diesem Kapitel dokumentieren mehrere Probleme, die in Zusammenhang mit Grippeimpfstoffen stehen. So zeigen zum Beispiel Studien, dass die jährliche Impfung gegen die saisonale Grippe die schützende Immunität gegen virulentere Pandemiestämme reduziert. Menschen, die naturgemäß den zirkulierenden Grippeviren ausgesetzt sind – also nicht geimpfte Personen –, erhalten wahrscheinlich einen Kreuzschutz (einen Schutz gegen Virentypen, die nicht im Impfstoff enthalten sind) gegen andere Stämme der Krankheit; geimpften Personen wird diese Art von Schutz nicht gewährt. Tierversuche bestätigen die gesundheitlichen Vorteile einer zuvor erfolgten Infektion. Mäuse, die zuerst einem nicht tödlichen Grippestamm und anschließend einem tödlichen Stamm ausgesetzt wurden, zeigten höhere Überlebenschancen als die Nager, die vor der Exposition mit dem tödlichen Stamm nicht infiziert waren.
Andere wissenschaftliche Veröffentlichungen zeigen, dass die Politik der CDC, schwangere Frauen zu impfen, nicht von der Wissenschaft unterstützt wird. Der Grippeimpfstoff ist nicht besonders effektiv und bei Kindern, denen ein Totimpfstoff injiziert wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer Hospitalisierung wesentlich höher als bei nicht geimpften Kindern. Obwohl Grippeimpfstoffe ursprünglich älteren Menschen empfohlen wurden, deutet nichts darauf hin, dass diese Impfstoffe deren Sterblichkeitsrate senken. Ebenso gibt es keine Hinweise darauf, dass die Impfung von Mitarbeitern im Gesundheitswesen deren Patienten vor Grippe schützt.
Ein anderes Problem stellen die Marketingkampagnen für Grippeimpfstoffe dar. Die Gesundheitsbehörden und die CDC setzen auf Panikmache, übertreiben die Gefahren der Grippe und bauschen den gesundheitlichen Nutzen der Impfung auf, um die Anzahl der Menschen, die sich gegen Grippe impfen lassen, zu erhöhen. Diese skrupellosen Vorgehensweisen schränken die Möglichkeiten für eine vernünftige Diskussion und sinnvolle Gesundheitspolitik ein.
62.
EINE JÄHRLICHE IMPFUNG GEGEN ÜBLICHE GRIPPESTÄMME VERRINGERT DIE SCHÜTZENDE IMMUNITÄT GEGEN GEFÄHRLICHERE STÄMME DER KRANKHEIT
„Da Kleinkinder gegenüber Grippeviren nicht immunisiert sind, könnte eine jährliche Impfung in dieser Altersklasse die Entwicklung einer heterosubtypischen Immunität verhindern und somit die Anfälligkeit für pandemische Grippestämme erhöhen.“
Bodewes R, Kreijtz JH, Rimmelzwaan GF. Yearly influenza vaccinations: a double-edged sword? Lancet Infect Dis 2009 Dec; 9(12): 784–88.
• Viele Länder raten zu jährlichen Grippeschutzimpfungen. Hier sollte herausgefunden werden, ob dies wirklich vorteilhaft für die Menschen ist.
• Die natürliche Infektion mit gewöhnlichen Influenza-A-Viren bietet eine heterosubtypische Immunität, das heißt einen Schutz vor tödlicheren Influenza-A-Viren anderer, nicht verwandter Subtypen.
• Die Impfung gegen die saisonale Grippe wirkt sich störend auf die Entwicklung einer natürlichen schützenden Immunität gegen potenziell tödlichere Infektionen durch neue Typen des Grippevirus aus.
• Jährliche Impfungen von Kleinkindern gegen gewöhnliche Grippestämme können kontraproduktiv sein und verhindern, dass sie eine umfassendere Immunität entwickeln, sodass sie gegen gefährliche pandemische Stämme der Krankheit ungeschützt bleiben.
• Versuche mit Mäusen zeigen, dass eine heterosubtypische Immunität für das Überleben unerlässlich ist.
• Die Empfehlung mehrerer Länder, alle gesunden Kinder im Alter von 6 bis 59 Monaten zu impfen, sollte überdacht werden, da dies möglicherweise den Schutz vor neu auftretenden und virulenteren Subtypen des Influenza-A-Virus beeinträchtigt.
63.
EINE VORSORGLICHE IMPFUNG GEGEN DIE SAISONALE GRIPPE ERHÖHT BISWEILEN DAS RISIKO, AN EINER PANDEMISCHEN GRIPPE ZU ERKRANKEN
„Wir berichten über die Ergebnisse von vier kanadischen epidemiologischen Studien, die zeigen, dass die vorherige Verabreichung des dreiwertigen Totimpfstoffes von 2008 bis 2009 mit einem erhöhten Risiko für eine pandemische Erkrankung mit dem Virus H1N1, die ärztlich betreut wurde, im Frühjahr/Sommer 2009 verbunden war.“
Skowronski DM, De Serres G, et al. Association between the 2008–09 seasonal influenza vaccine and pandemic H1N1 illness during Spring-Summer 2009: four observational studies from Canada. PLoS Med 2010 Apr 6; 7(4): e1000258.
• Vier Studien zeigten, dass Probanden, denen ein Impfstoff gegen die Jahresgrippe verabreicht wurde, im Vergleich zu Personen, die den Impfstoff nicht bekamen, wesentlich gefährdeter waren, später an einer schweren pandemischen Grippe zu erkranken.
• Eine vorsorgliche Schutzimpfung gegen die saisonale Grippe erhöhte in hohem Maße das Risiko, aufgrund des neuartigen pandemischen Grippevirus H1N1 (QV = 1,4 bis 2,5) ärztlich betreut zu werden.
• Eine jährliche Impfung gegen die saisonale Grippe kann den widerstandsfähigeren und komplexeren Kreuzschutz, der sich infolge natürlicher Infektionen entwickelt, verhindern.
• Diese Ergebnisse sind hinsichtlich der Relation zwischen saisonal bedingten und pandemischen Grippestämmen sowie für die Möglichkeiten, die Grippe zu bändigen, wissenschaftlich bedeutsam für weitere Forschungen.
64.
Crum-Cianflone NF, Blair PJ, et al. Clinical and epidemiologic characteristics of an outbreak of novel H1N1 (swine origin) influenza A virus among United States military beneficiaries. Clin Infect Dis 2009 Dec 15; 49(12): 1801–10.
• Militärangehörige im aktiven Dienst, die eine Grippeschutzimpfung erhalten hatten, infizierten sich mit wesentlich höherer Wahrscheinlichkeit mit der neuen pandemischen Grippe (Influenza H1N1, die „Schweinegrippe“) als diejenigen, die nicht geimpft worden waren.
65.
MÄUSE, DIE MIT DEM VIRUS DER JAHRESGRIPPE INFIZIERT WAREN, ÜBERLEBTEN, ALS SIE EINEM TÖDLICHEN GRIPPESTAMM AUSGESETZT WURDEN; GEIMPFTE MÄUSE HINGEGEN STARBEN
„Bei der nächsten Pandemie wären vor allem Kinder, die die jährliche Grippeimpfung erhielten, eher gefährdet, eine schwere Grippekrankheit mit tödlichem Ausgang zu entwickeln, als diejenigen, die sich mit einem saisonal bedingten Stamm des Influenza-A-Virus infiziert haben. Dies wäre natürlich sehr besorgniserregend und wird durch die in unserem Mausmodell ermittelten Daten untermauert.“
Bodewes R, Kreijtz JH, et al. Vaccination against human influenza A/H3N2 virus prevents the induction of heterosubtypic immunity against lethal infection with Avian influenza A/H5N1 virus. PloS One 2009; 4(5): e5538.
• Die natürliche Infektion mit Grippestämmen in der kalten Jahreszeit bietet eine heterosubtypische Immunität (Kreuzschutz) gegen virulentere pandemische Stämme eines anderen Subtyps.
• Die zellvermittelte Immunität, die durch eine natürliche Infektion mit saisonal bedingten Grippeviren herbeigeführt wird, führt in der Regel zu einer leichten Infektion der oberen Atemwege und bietet Schutz gegen aggressivere pandemische Grippestämme.
• Die Impfung gegen moderatere saisonale Grippestämme verhindert den Kreuzschutz gegen tödliche Grippestämme.
• Mäuse, die gegen den winterlichen Grippevirus geimpft und anschließend mit einem virulenten pandemischen Vogelgrippevirus infiziert wurden, wiesen am siebten Tag nach der Infektion einen hundertmal höheren Lungenvirustiter auf als Mäuse, die vor der Infektion mit pandemischer Grippe nicht gegen die saisonale Grippe geimpft wurden.
• Die geimpften Nager hatten eine schwerere Erkrankung und starben, wenn sie der pandemischen Grippe ausgesetzt waren; die nicht geimpften Mäuse überlebten.
• Die Ergebnisse dieser Studie regen dazu an, die Standardempfehlung, nämlich alle gesunden Kinder gegen die Wintergrippe zu impfen, zu überdenken.
66.
MÄUSE, DIE GEGEN DIE SAISONALE GRIPPE GEIMPFT WURDEN, STARBEN, WÄHREND DIE NICHT GEIMPFTEN MÄUSE ÜBERLEBTEN
„Jährliche Impfungen können die Entwicklung einer kreuzreaktiven Immunität gegen Influenza-A-Viren neuer Subtypen, die sonst durch eine natürliche Infektion hervorgerufen würden, behindern.“
Bodewes R, Fraaij PL, et al. Annual influenza vaccination affects the development of heterosubtypic immunity. Vaccine 2012 Dec 7; 30(51): 7407–10.
• Diese wissenschaftliche Arbeit liefert eine Zusammenfassung früherer Studien zum Kreuzschutz bei Mäusen.
67.
Kreijtz JH, Bodewes R, et al. Infection of mice with a human influenza A/H3N2 virus induces protective immunity against lethal infection with influenza A/H5N1 virus. Vaccine 2009 Aug 6; 27(36): 4983–89.
• Mäuse wurden mit einem nicht tödlichen Grippevirus infiziert und vier Wochen später einem letalen Virusstamm ausgesetzt. Anderen Mäusen wurde vor der Exposition mit dem letalen Stamm kein nicht tödlicher Grippevirus gespritzt. Die infizierten Nager zeigten weniger klinische Symptome und verstarben seltener als die nicht infizierten Mäuse.
• Frühere Infektionen mit saisonalen Grippeviren bieten Schutz vor bösartigeren Grippestämmen. Eine bereits bestehende heterosubtypische Immunität könnte die Auswirkungen einer zukünftigen Grippepandemie vermindern.
68.
Kreijtz JH, Bodewes R, et al. Primary influenza A virus infection induces cross-protective immunity against a lethal infection with a heterosubtypic virus strain in mice. Vaccine 2007 Jan 8; 25(4): 612–20.
• Mäuse, die mit einem nicht tödlichen Grippevirus infiziert waren, wurden anschließend einem letalen Stamm ausgesetzt. Sie konnten die Infektion schneller loswerden und es überlebten mehr von ihnen als von den Nagern, die vor der Belastung mit dem tödlichen Stamm nicht infiziert waren.
69.
DER GRIPPEIMPFSTOFF DER AKTUELLEN SAISON WIRD BEI MENSCHEN, DIE DEN IMPFSTOFF AUCH IN DER VERGANGENEN SAISON ERHIELTEN, NICHT WIRKEN
„Bei geimpften Testpersonen, die keine Anzeichen einer in der vergangenen Saison erhaltenen Impfung zeigten, konnte ein deutlicher Schutz (62 %) gegen die in der Allgemeinheit verbreiteten Grippe nachgewiesen werden. Bei den Probanden jedoch, die sowohl in der derzeitigen als auch in der vorangegangenen Saison geimpft wurden, war die Schutzwirkung geringer.“
Ohmit SE, Petrie JG, et al. Influenza vaccine effectiveness in the community and the household. Clin Infect Dis 2013 May; 56(10): 1363–69.
• In dieser Untersuchung wurden 328 Familien mit 1.441 Haushaltsmitgliedern (60 % waren geimpft, 40 % nicht geimpft) durch eine ganze Grippesaison begleitet.
• Sowohl die geimpften als auch die nicht geimpften Personen erkrankten zu ähnlichen Teilen an einer im Labor bestätigten Grippe; der Impfstoff bot keinen großen Schutz.
• Die einzigen Personen, die während der Saison von einer Grippeimpfung profitierten, waren diejenigen, die in der Vorsaison keine Grippeimpfung erhielten.
• Personen, die 2 Jahre hintereinander geimpft wurden, waren nicht gegen Grippe geschützt. Tatsächlich betrug die Wirksamkeit des Impfstoffs minus 45 %.
• Erwachsene, die 2 Jahre in Folge geimpft wurden, erkrankten mit der gleichen Wahrscheinlichkeit an einer Grippe wie Erwachsene, die in beiden Jahren nicht geimpft wurden.
• Der Impfstoff schützte keine Familienmitglieder, die zu Hause der Grippe ausgesetzt waren. Tatsächlich waren 82 % der Erwachsenen, die sich über ein anderes Familienmitglied mit Grippe ansteckten, geimpft. Die Wirksamkeit des Impfstoffs betrug in dieser Gruppe minus 51 %.
70.
BEI SCHWANGEREN FRAUEN, DIE GEGEN DIE SAISONALE GRIPPE UND GEGEN A/H1N1 („SCHWEINEGRIPPE“) GEIMPFT WURDEN, LIEß SICH EINE HOHE QUOTE SPONTANER SCHWANGERSCHAFTSABBRÜCHE VERZEICHNEN
„Nur weil ein einzelner Impfstoff getestet und als unbedenklich eingestuft wurde, bedeutet das nicht, dass bei der Verabreichung von zwei oder mehr thiomersalhaltigen Impfstoffen an eine schwangere Frau keine toxische synergistische Wirkung auf den Fötus und/oder ein toxischer synergetischer Effekt auftritt. Dieser resultiert aus der Kombination der biologisch aktiven Komponenten, die in den gleichzeitig verabreichten Impfstoffen enthalten sind.“
Goldman GS. Comparison of VAERS fetal-loss reports during three consecutive influenza seasons: Was there a synergistic fetal toxicity associated with the two-vaccine 2009/2010 season? Hum Exp Toxicol 2013 May; 32(5): 464–75.
• Die CDC empfiehlt Grippeimpfstoffe für schwangere Frauen. Allerdings verlieren einige Frauen ihre Babys, nachdem sie einen Grippeimpfstoff injiziert bekamen.
• Die Studie verglich die Anzahl der fetalen Verluste, die der Regierung während der Grippesaison gemeldet wurde, als schwangere Frauen einen Grippeimpfstoff erhielten, mit dem Grippezeitraum von 2009/2010, als Schwangere zwei Grippeimpfstoffe verabreicht bekamen: eine saisonale Schutzimpfung und eine Impfung gegen A/H1N1 („Schweinegrippe“).
• Bevor schwangere Frauen gegen die saisonale Grippe und die Schweinegrippe in 2009/2010 geimpft wurden, war die Schweinegrippeimpfung nie auf ihre Gefahrlosigkeit (oder Schutzwirksamkeit) für Schwangere untersucht worden. Es wurden auch nie zwei verschiedene Grippeimpfstoffe zusammen verabreicht und hinsichtlich ihrer Unbedenklichkeit für Schwangere getestet.
• Die Impfstoffe für die sowohl saisonale als auch für die Schweinegrippe enthielten 25 µg Quecksilber pro Dosis; damit übertrafen sie die Sicherheitsgrenzwerte der US-Umweltschutzbehörde (EPA) für einen Fötus im frühen Entwicklungsstadium des ersten Trimesters um das Tausendfache.
• Es gab 77,8 Berichte über den fetalen Verlust pro 1 Million schwangerer Frauen, die während der Grippesaison 2009/2010 mit zwei Dosen geimpft wurden, im Vergleich zu 6,8 Berichten über den Verlust von Föten pro 1 Million schwangerer Frauen, die während der vorangegangenen Grippesaison nur eine Impfdosis erhielten, was statistisch betrachtet eine Zunahme um das 11,4-Fache war.
71.
DIE POLITIK DER CDC, SCHWANGEREN FRAUEN THIOMERSALHALTIGE IMPFSTOFFE ZU VERABREICHEN, WIRD VON DER WISSENSCHAFT NICHT UNTERSTÜTZT
„Die [CDC-] Empfehlung einer Grippeimpfung während der Schwangerschaft wird weder in ihrem eigenen Grundsatzpapier noch in der aktuellen Wissenschaftsliteratur erwähnt. In Anbetracht der potenziellen Risiken einer Quecksilberexposition gegenüber der Mutter und dem Fötus ist die Verabreichung von Thiomersal während der Schwangerschaft sowohl ungerechtfertigt als auch unklug.“
Ayoub DM, Yazbak FE. Influenza vaccination during pregnancy: a critical assessment of the recommendations of the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). Journal of American Physicians and Surgeons 2006 Summer; 11(2): 41–47.
• Der Beratende Ausschuss der CDC für Impfpraktiken (ACIP) empfiehlt eine Grippeimpfung in allen Trimestern der Schwangerschaft. Das hier besprochene Paper hat die CDC-Argumente und die zu deren Begründung herangezogenen Textstellen einer kritischen Prüfung unterzogen.
• Die CDC stützt ihre Behauptung, dass eine Grippe während der Schwangerschaft gefährlicher sei, auf nur zwei Veröffentlichungen. Beide Arbeiten zeigten jedoch nicht, dass eine Grippe während der Schwangerschaft schwerwiegender ist als zu anderen Zeiten.
• Die Einschätzungen der CDC hinsichtlich der Wirksamkeit von Impfstoffen finden in der wissenschaftlichen Literatur keine Unterstützung. In einer groß angelegten Studie unter Verwendung der CDC-eigenen Datenbank – dem Vaccine Safety Datalink – wurden keine wesentlichen Unterschiede bei den Krankheitsraten zwischen geimpften und nicht geimpften schwangeren Frauen oder ihren Kindern festgestellt.
• Einer anderen Untersuchung zufolge mussten geimpfte schwangere Frauen viermal häufiger wegen einer grippeähnlichen Erkrankung im Krankenhaus behandelt werden als Schwangere, die nicht geimpft waren.
• Die meisten Grippeimpfstoffe für schwangere Frauen enthalten 25 µg Quecksilber, eine Menge, die die Sicherheitsgrenzwerte der US-Umweltschutzbehörde (EPA) deutlich überschreitet. Im Sicherheitsdatenblatt des Impfstoffherstellers ist Folgendes zu lesen: „Eine Exposition in der Gebärmutter kann zu einer leichten bis schweren geistigen Retardierung und zu Koordinationsstörungen führen.“
• Die Strategie der CDC, schwangeren Frauen eine Grippeimpfung anzuraten, wird nicht durch wissenschaftliche Daten unterstützt und sollte aufgegeben werden.
72.
DER GRIPPEIMPFSTOFF IST NICHT SEHR WIRKSAM, VERURSACHT NEBENWIRKUNGEN UND KANN DIE KRANKHEIT AUF ANDERE MENSCHEN ÜBERTRAGEN
„Die in den USA alljährlich stattfindende Kampagne einer Massenimpfung gegen Grippe hat sich bei denen, die sich präventiv gegen Grippe haben impfen lassen, als unwirksam erwiesen. Personen mit Grippeimpfung müssen über die Grenzen und die Risiken des Impfstoffs sowie über die Alternativen informiert werden, vor allem darüber, dass wiederholte Impfungen das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können.“
Geier DA, King PG, et al. Influenza vaccine: review of effectiveness of the U. S. immunization program, and policy considerations. Journal of American Physicians and Surgeons 2006 Fall; 11(3): 69–74.
• Nach der Analyse der Daten aus 18 Jahren kamen die Forscher zu dem Schluss, dass der Grippeimpfstoff in der US-Bevölkerung nur wenig oder gar keine Wirkung zur Verhinderung von Grippefällen, Krankenhauseinweisungen oder Todesfällen hat.
• Menschen, die mit einem Lebendimpfstoff gegen Grippe geimpft werden, sind dem Risiko für Nebenwirkungen ausgesetzt und übertragen die Krankheit möglicherweise auf Menschen, mit denen sie in Kontakt kommen, einschließlich schwangerer Frauen und Personen mit schwacher Immunität.
• Wer einen Lebendimpfstoff gegen Grippe verabreicht bekommt, sollte den Kontakt mit immungeschwächten Menschen für drei Wochen vermeiden.
• Lebendimpfstoffe gegen Grippe lösen möglicherweise einen „Supervirus“ aus, wenn der Impfstamm sich wieder mit einer anderen Virusinfektion verbindet, an der die geimpfte Person erkrankt ist.
• Etwa 1.300 Amerikaner sterben jedes Jahr an Grippe; das sind deutlich weniger als die unbegründeten 36.000 Todesfälle, die von den Gesundheitsbehörden gemeldet werden.
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